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Fifa-Präsident
Infantino trifft Putin bei Russland-Besuch

Bei seinem zweitägigen Besuch des kommenden WM-Gastgebers Russland hat Fifa-Präsident Gianni Infantino am Mittwoch Staatspräsident Wladimir Putin getroffen. Infantino bescheinigte den Russen dabei erneut große "Fortschritte" mit Blick auf die Fußball-WM 2018. Ungeachtet aller Kritik an den WM-Vergaben 2018 und 2022 (Katar) unterstrich Infantino, dass das Turnier in zwei Jahren in Russland stattfinden werde. "Die Entscheidung wurde vor sechs Jahren getroffen. Als Fifa-Präsident ist es nun zusammen mit Sportminister Mutko und der russischen Bevölkerung meine Aufgabe, sicherzustellen, dass wir die beste WM überhaupt liefern", sagte der Schweizer. Putin erklärte unterdessen, dass man das Turnier nutzen wolle, um mit den Teilnehmerländern "Beziehungen aufzubauen." Der russische Staatspräsident hatte Infantino nach seiner Wahl zum Präsidenten des Weltverbandes im Februar gratuliert und ihn als Mann mit "Erfahrung" und "großem kreativen Potenzial" bezeichnet. Von Russland wird Infantino nach Katar weiterreisen.
(sid)
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