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Unterlagen zu spät geschickt
Witsel wartet 13 Stunden im Hotel und wechselt dann doch nicht

Axel Witsel wartet 13 Stunden im Hotel und wechselt dann doch nicht
Der geplante Transfer von Axel Witsel wurde nicht mehr rechtzeitig abgewickelt. FOTO: dpa, mr
Eigentlich wollte der italienische Rekordmeister Juventus Turin am letzten Tag der Transferperiode neben dem Kolumbianer Juan Cuadrado noch den belgischen Nationalspieler Axel Witsel von Zenit St. Petersburg verplichten.

Wie italiensiche Medien berichten, konnte der Deal allerdings nicht finalisiert werden, weil die Russen die notwendigen Unterlagen zu spät nach Turin schickten.

Demnach soll Witsel in Turin bereits den Medizincheck absolviert und anschließend fast 13 Stunden in einem Hotel auf die Bestätigung gewartet haben. Im nächsten Sommer kann Juve den 27-Jährigen abslösefrei verpflichten.

Chaos in Frankfurt lässt Deal fast platzen

Beinahe geplatzt wäre auch der Wechsel des Serben Nikola Maksimovic vom FC Turin zum SSC Neapel. Grund war der Alarm am Frankfurter Flughafen, wie die "Gazzetta dello Sport" am Donnerstag berichtete.

Der Profi saß zunächst in Frankfurt fest und kam erst am späten Abend in Italien an. Neapel verzichtete wegen der knappen Zeit vorerst auf den Medizincheck, Maksimovic unterschrieb direkt seinen Vertrag bei dem Serie-A-Club.

Die größten Transfer-Pannen finden Sie hier im Überblick.

(sid/dpa)
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