| 16.26 Uhr

Berater schließt Wechsel zu Galatasaray aus
Favre im "intensiven Kontakt" mit zwei Klubs aus dem Ausland

Fotos: Favre – akribischer Arbeiter und Ex-Gladbach-Trainer
Fotos: Favre – akribischer Arbeiter und Ex-Gladbach-Trainer FOTO: AP
Stuttgart. Lucien Favre wird nicht Trainer des türkischen Erstligisten Galatasaray Istanbul. Laut seinem Berater wird es ihn aber durchaus ins europäische Ausland ziehen.

Galatasaray, der Klub des deutschen Nationalspielers Lukas Podolski, habe zwar intensiv um den Ex-Coach von Borussia Mönchengladbach geworben, sagte Favres Berater José Noguera am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. "Aber Galatasaray ist kein Thema für Lucien", betonte Noguera. 

Wahrscheinlich werde der 58-jährige Schweizer in der kommenden Saison aber einen Verein im europäischen Ausland trainieren. "Es gibt zwei Interessenten im Ausland, mit denen wir in intensivem Kontakt stehen", sagte Noguera. 

Favre hatte die Borussia im September auf eigenen Wunsch verlassen. Unter anderem wurde er zuletzt bei RB Leipzig gehandelt. Der dortige Sportdirektor und Noch-Coach Ralf Rangnick hatte Favres Verpflichtung aber ausgeschlossen. Die Kandidaten für den Posten "sind schon ein bisschen jünger als ich", hatte der 57-Jährige im April gesagt. Auch im Zusammenhang mit Schalke und Leverkusen war Favres Name gefallen.

 

(areh/dpa)
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