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Fifa-Topfavorit
Scheich Salman fordert Einigung auf einen Kandidaten

Paris. Topfavorit Scheich Salman bin Ibrahim al Chalifa fordert für die Kür eines neuen Fifa-Präsidenten weiter eine vorherige Einigung der Mitglieder des Weltverbands auf einen Kandidaten. "Wenn es eine Wahl gibt, wird es Verlierer geben und vielleicht sollte man manchmal ein solches Ergebnis vermeiden", sagte der Präsident der asiatischen Konföderation AFC der Nachrichtenagentur AP am Dienstag. Es wäre das Beste für die Fifa, "wenn wir den klaren Hinweis haben, wer gewählt werden wird". Scheich Salman gilt vor Uefa-Generalsekretär Gianni Infantino als aussichtsreichster Kandidat bei der Wahl eines Nachfolgers von Joseph Blatter am 26. Februar in Zürich. "Wir müssen realistisch sein. Wir kennen die Chancen eines jeden Anwärters", sagte er. "Ich hoffe, dass Europa die Sache von einem organisatorischen Standpunkt anschaut und nicht von einem individuellen. Und wenn es dann eine Übereinkunft gibt, ist es eine Win-win-Situation." Die weiteren Kandidaten sind Prinz Ali bin al-Hussein aus Jordanien, der Franzose Jerome Champagne und Tokyo Sexwale aus Südafrika.

(dpa)
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