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FC Barcelona
Busquets Ausstiegsklausel auf 200 Millionen Euro erhöht

FC Barcelona: Sergio Busquets Ausstiegsklausel auf 200 Millionen Euro erhöht
Sergio Busquets wird wohl mehr verdienen, als bisher. FOTO: dpa, apc ks
Barcelona. Der spanische Meister FC Barcelona hat mit Sergio Busquets eine Verlängerung des bis 2019 laufenden Vertrags um zwei weitere Jahre vereinbart und dabei eine Anhebung der Ausstiegsklausel von 150 auf 200 Millionen Euro beschlossen.

Der neue Vertrag bis zum 30. Juni 2021 mit Option auf zwei weitere Jahre solle in den nächsten Tagen unterzeichnet werden, teilte der Klub am Freitag mit. Ob Busquets wie gefordert mehr Geld bekommt (bisher erhält er nach Medienberichten zwölf Millionen Euro brutto im Jahr), wurde offiziell zwar nicht mitgeteilt, gilt aber als sicher. 

Der 27 Jahre alte defensive Mittelfeldspieler sei im Team von Trainer Luis Enrique, das dieses Jahr mit dem Gewinn des spanischen Pokals das Double schaffte, "sowohl auf dem Platz als auch in der Umkleidekabine unersetzlich", hieß es. Seit seinem Profidebüt unter Trainer Pep Guardiola im Sommer 2008 hat der spanische Nationalspieler insgesamt 384 Pflichtspiele für Barcelona bestritten. Er erzielte dabei zwölf Tore. Im Verein gewann er 23 Titel, darunter sechs Mal die Primera División und drei Mal die Champions League.

Mit Spanien gewann er außerdem die Weltmeisterschaft 2010 und die EM 2012. Nach 82 Begegnungen im Nationaltrikot wird Busquets auch bei der EM in Frankreich dabei sein.

(dpa)
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