| 16.46 Uhr

Trainer von Real Madrid
Benitez wittert Kampagne gegen sich

Real Madrid: Rafael Benitez sieht sich als Opfer der Medien
Rafael Benitez sieht sich als Opfer einer medialen Kampagne. FOTO: dpa, vmo cb hm
Madrid. Real Madrids umstrittener Trainer Rafael Benitez sieht sich gemeinsam mit Präsident Florentino Perez im Zentrum einer medialen Hetzjagd.

"Es gibt eine Kampagne gegen Florentino, mich und das gesamte Team", sagte der 55-Jährige bei einer Pressekonferenz am Dienstag: "Alles wird manipuliert und verdreht, das kann jeder sehen. Mein Verhältnis zu den Spielern ist viel besser, als man es überall liest."

Benitez, der sein Amt erst im Sommer angetreten hatte, steht beim erfolgsverwöhnten spanischen Rekordmeister angesichts von bereits drei Ligapleiten schon länger in der Kritik. Nachdem er sich zudem Anfang Dezember im Pokalspiel beim Drittligisten FC Cadiz einen peinlichen Wechsel-Fauxpas leistete, der schließlich zum Ausschluss Reals aus dem Wettbewerb führte, hatten etliche Medien über eine vorzeitige Entlassung des gebürtigen Madrilenen spekuliert.

(sid)
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