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Terror in Barcelona
Messi, Ronaldo und ter Stegen sind bestürzt

So reagiert die Sportwelt auf den Anschlag in Barcelona
So reagiert die Sportwelt auf den Anschlag in Barcelona
Barcelona. Superstar Lionel Messi vom spanischen Pokalsieger FC Barcelona hat mit Bestürzung auf den Anschlag in Kataloniens Hauptstadt reagiert. Auch Barca-Keeper Marc-André ter Stegen äußerte sein Mitgefühl.

"Ich möchte mein Beileid und meine Unterstützung den Familien und Freunden der Opfer der furchtbaren Terrorattacke in unserem geliebten Barcelona aussprechen", twitterte Messi, "Zugleich möchte ich sagen, dass ich jede Art von Gewalt ablehne. Wir werden nicht aufgeben, wir sind viel mehr, die in Frieden auf der Welt leben wollen, ohne Hass und wo Respekt und Toleranz die Basis des Miteinanders sind."

Weltfußballer Cristiano Ronaldo von Real Madrid zeigte sich "erschrocken von den Nachrichten". Ter Stegen schrieb: "Ich bin sehr getroffen von den Ereignissen in meiner schönen Stadt. Wir müssen alle mehr zueinander stehen als sonst."

Auch aus der Bundesliga kamen Nachrichten der Anteilnahme. Marc Bartra von Borussia Dortmund hat reagierte betroffen. "Wo ich geboren wurde, wo ich aufgewachsen bin und wo die Leute sind, die ich liebe. All meine Unterstützung für die betroffenen Familien. Ich liebe dich, Barcelona", twitterte der Spanier. Trainer Carlo Ancelotti von Bayern München schrieb: "Was für furchtbare Nachrichten... Forza Barcelona."

Auch weitere spanische Sportstars drückten ihr Mitgefühl aus. Der 15-malige Grand-Slam-Champion Rafael Nadal und Wimbledon-Siegerin Garbine Muguruza zeigten sich schockiert.

"Erschüttert von dem, was in Barcelona passiert ist! All meine Unterstützung für die betroffenen Familien und die Stadt", schrieb der 31 Jahre alte Tennisstar Nadal, der aktuell beim ATP-Masters in Cincinnati spielt, bei Twitter.

Muguruza erfuhr während einer Regenpause in Cincinnati von den Vorfällen. "Ich kann es gar nicht glauben", sagte sie: "Ich war sehr überrascht, weil man immer hört, was in Paris oder London passiert, und man denkt 'mist'. Aber jetzt, ich war schon so oft da, es ist wie mein Zuhause. Es fühlt sich scheiße an."

Auch Formel-1-Fahrer Fernando Alonso meldete sich zu Wort. "Große Traurigkeit über das, was in Barcelona passiert ist. Meine Unterstützung für die Familien und Opfer, die verwundet wurden, es sind harte Zeiten. GENUG", twitterte er.

Am Donnerstagnachmittag war in Barcelona ein Mann auf der beliebten Flaniermeile Las Ramblas mit einem Transporter in die Menge gerast. Er tötete mindestens 13 Menschen und verletzte mehr als hundert weitere. Nur wenige Stunden nach dem Attentat ereignete sich in dem weiter südlich gelegenen Badeort Cambrils eine ähnliche Attacke. Polizisten erschossen dort am Freitagmorgen fünf mutmaßliche Terroristen, die auf der Strandpromenade ein Fahrzeug in die Menge lenkten.

(sid)
 
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