| 18.33 Uhr

Fifa-Skandal
Venezolaner Esquivel bekennt sich schuldig

Rafael Esquivel, ehemaliger Präsident des venezolanischen Verbandes, hat seine Verwicklung in den Skandal beim Fußball-Weltverband Fifa zugegeben. Der 70-Jährige, einst auch als Vizepräsident im südamerikanischen Verband tätig, bekannte sich in New York in sieben Fällen schuldig. Unter anderem geht es um Erpressung, Betrug und Geldwäsche. Ihm droht nun eine lange Haftstrafe. Esquivel gehört zu den zahlreichen Fußball-Funktionären, die im Mai 2015 in Zürich im Zuge der US-Ermittlungen verhaftet worden waren. Er soll zahlreiche Sponsorengelder und lukrative Marketingdeals in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Bislang hatte Esquivel die Vorwürfe wiederholt von sich gewiesen und behauptet, er sei unschuldig.
(sid)
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