Löw spricht Götze Vertrauen aus

"Mario kann den Unterschied ausmachen"

Berlin. In seinen mehr als zehn Jahren als Bundestrainer hat Joachim Löw oft zu Spielern gehalten, obwohl es für sie im Verein nicht gut lief. Auf dieses Vertrauen können nun auch Götze und Müller zählen. Maßgeblich ist für Löw nur die Perspektive Richtung WM 2018. mehr

Fußball-Weltmeister

Horst Eckel – ein Held von Bern wird 85

An einem regnerischen Juli-Tag im Jahr 1954 schreibt sich Horst Eckel zum ersten Mal ins kollektive Gedächtnis der Deutschen. Als junger Kerl gehört der Kaiserslauterer Fußballer zu jener legendenumwobenen Nationalelf, die beim 3:2-Finalsieg über die als unschlagbar geltenden Ungarn den ersten von vier Weltmeistertiteln für den DFB erringt. mehr

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Mammut-WM

Europa will alle 16 Teilnehmer in unterschiedlichen Gruppen

Im Verteilungskampf um Startplätze für die neue XXL-WM will die Europäische Fußball-Union Uefa weitere Forderungen stellen. "Jedes europäische Team muss in einer unterschiedlichen Gruppe sein", sagte Uefa-Präsident Aleksander Ceferin am Donnerstag. mehr

Die Protagonisten des Sommermärchens

Frings der erste Trainer – TV lockt Ballack und Co. als Experten

Die Erinnerungen an das Sommermärchen wurden zuletzt überlagert von den Skandalen um die WM-Macher. Mit dem Engagement von Torsten Frings bei Darmstadt 98 rückt ein Spieler wieder in den Mittelpunkt. Doch was machen eigentlich Michael Ballack und Co. heute? mehr

Meckernde Trainer

Kritik ja, Selbstkritik nein

Meinung Fußballlehrer meckern gerne. Das gehört eben zum Berufsbild. Beim Suchen nach Erklärungen für Fehlleistungen ist das Zeigen auf andere eben die einfachste Lösung. Neu ist dabei das Feindbild Nummer eins. Das Fadenkreuz der Kritik wird immer weniger auf Spieler, Schiedsrichter oder Berufsgenossen gerichtet. Von Patrick Scherermehr

EM 2024

Auch Kaiserslautern bewirbt sich um EM

Der WM-Spielort Kaiserslautern möchte im Fall einer erfolgreichen deutschen Bewerbung auch zu den Ausrichterstädten der Fußball-EM 2024 gehören. "Wir haben Interesse, keine Frage", sagte Erwin Saile, Geschäftsführer der Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern GmbH, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Weitere Details nannte er nicht. Saile erklärte nur: "Wir haben schon Ende des letzten Jahres unser Interesse beim DFB bekundet." An diesem Freitag endet die Frist, innerhalb der man beim Deutschen Fußball-Bund sein Interesse an einer Mitausrichtung der EM signalisieren kann. Mindestvoraussetzung ist ein Stadion mit einer Sitzplatzkapazität von 30.000 Zuschauern. Das offizielle nationale Bewerbungsverfahren endet am 12. Juni. Am 15. September 2017 will der DFB dann entscheiden, mit welchen Arenen er sich bei der Europäischen Fußball-Union Uefa um die Ausrichtung der EURO 2024 bewirbt. Das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern hat eine Kapazität von fast 50.000 Plätzen. Bei der WM 2006 fanden hier vier Vorrunden-Spiele und eine Achtelfinal-Partie statt. mehr