Pressestimmen zum DFB-Machtkampf: "Eigentlich müsste Löw zurücktreten"
zuletzt aktualisiert: 05.02.2010 - 13:11Düsseldorf (RPO). Die Zukunft von Bundestrainer Joachim Löw beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) hängt wegen Forderungen in Millionenhöhe am seidenen Faden. "Eigentlich müsste der Bundestrainer jetzt zurücktreten", schreibt die Süddeutsche.
Nach einer knapp dreistündigen und wenig harmonischen Sondersitzung des DFB-Präsidiums in Frankfurt/Main bestätigte Verbandsboss Theo Zwanziger, dass wegen "struktureller und wirtschaftlicher Aspekte" trotz des im Dezember besiegelten Handschlagvertrags mit Löw keine Einigung erzielt werden konnte. Erst nach der WM in Südafrika sollen die Gespräche fortgesetzt werden.
Die Presse hat sich nicht nur auf Löw eingeschossen. Auch der Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff steht im Kreuzfeuer. "Team-Manager Oliver Bierhoff hatte vom Arbeitgeber für das Trainer-Team - und sich selbst gleich mit - Handgelder in Millionen-Höhe für die sofortige Unterschrift verlangt. Das ist glatte Erpressung", meint die Mitteldeutsche Zeitung.
Wir haben die Pressestimmen gesammelt.
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum







