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Sportdirektor
Hrubesch bleibt dem DFB bis Ende 2018 erhalten

Porträt: Horst Hrubesch – Kopfballungeheuer und Trainer-Phänomen
Porträt: Horst Hrubesch – Kopfballungeheuer und Trainer-Phänomen FOTO: dpa, pse fpt hak jhe
Frankfurt/Main. Horst Hrubesch (66) bleibt dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) bis Ende 2018 erhalten.

Eine entsprechende Meldung der Sport Bild bestätigte DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius am Dienstag auf SID-Anfrage. "Horst Hrubesch bleibt uns erhalten, das war allerdings auch so geplant. Er bekleidet aber nicht die Stelle des DFB-Sportdirektors, weil es die bei uns nicht mehr gibt", erklärte Curtius.

Hrubesch hatte den Posten des DFB-Sportdirektors zu Beginn des Jahres kommissarisch übernommen, nachdem Hansi Flick (52) diesen Posten vorzeitig aufgegeben hatte und als Geschäftsführer zum Bundesligisten 1899 Hoffenheim gewechselt war. Im Rahmen der im Oktober beschlossenen Strukturreform war die Position eines Sportdirektors beim DFB aber abgeschafft worden.

Der frühere Nationalspieler Hrubesch wird weiterhin für die Koordination zwischen der A-Nationalmannschaft von Bundestrainer Joachim Löw und der U21 von Trainer Stefan Kuntz verantwortlich sein. Zudem wird er eng mit dem bisherigen Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff zusammenarbeiten, der beim Verband zukünftig als DFB-Direktor die alleinige Verantwortung für den sportlichen Bereich trägt.

(ems/sid)
 
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