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Nations League
DFB-Team in Gruppe A vor attraktiven Gegnern

WM-Barometer: So stehen die Chancen der WM-Kandidaten
WM-Barometer: So stehen die Chancen der WM-Kandidaten FOTO: dpa, tfr fpt
Nyon. Die deutschen Weltmeister können in der neuen Nations League der Europäischen Fußball-Union (Uefa) auf einige ganz Große treffen. Deutschland startet in Liga A.

Die deutsche Mannschaft wurde gemäß Koeffizienten-Rangliste unter anderem mit Europameister Portugal sowie den Ex-Weltmeistern Spanien, Frankreich und England der Top-Liga A zugeteilt.

Die zwölf Nationen werden am 24. Januar 2018 in Lausanne in vier Dreiergruppen gelost. In dem neuen Format gibt es innerhalb der Gruppe Hin- und Rückspiele, also vier Spiele pro Mannschaft. Die Gruppensieger qualifizieren sich für die Endrunde im Juni 2019, bei der die Halbfinals und das Finale gespielt werden. Gastgeber wird eine der vier qualifizierten Nationen sein. Das Turnier wird im Zweijahresrhytmus gespielt und ist ab 2020 auch für die EM-Qualifikation entscheidend.

Generell soll die Nations League, die auch eine Auf- und Abstiegsregelung beinhaltet, Länderspiele in Jahren ohne großes Turnier attraktiver machen. Sie war Vorschlag und Herzenswunsch des ehemaligen Uefa-Präsidenten Michel Platini. 

Die Aufteilung in die vier Ligen:

Liga A: Deutschland, Portugal, Belgien, Spanien, Frankreich, England, Schweiz, Italien, Polen, Island, Kroatien, Niederlande

Liga B:

Österreich, Wales, Russland, Slowakei, Schweden, Ukraine, Irland, Bosnien-Herzegowina, Nordirland, Dänemark, Tschechien, Türkei

Liga C:

Ungarn, Rumänien, Schottland, Slowenien, Griechenland, Serbien, Albanien, Norwegen, Montenegro, Israel, Bulgarien, Finnland, Zypern, Estland, Litauen

Liga D:

Aserbaidschan, Mazedonien, Weißrussland, Georgien, Armenien, Lettland, Färöer, Luxemburg, Kasachstan, Moldau, Liechtenstein, Malta, Andorra, Kosovo, San Marino, Gibraltar

(sid)
 
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