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Der Tod des Nationaltorhüters Robert Enke löst Betroffenheit aus. Beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) wurde die Nachricht mit "tiefer Fassungslosigkeit" aufgenommen.
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Jose Mourinho (Enkes Ex-Trainer bei Benfica Lissabon): "Ich bin geschockt. Die Nachricht hat mich erschüttert. Ich erinnere mich an seine Ausgeglichenheit, sein sympathisches Auftreten, sein professionelles Verhalten und seine soziale Sensibilität."
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Manuel Neuer, Torwart von Schalke 04 und Konkurrent Enkes in der Nationalmannschaft: "Ich habe Robert als stets fairen, kollegialen Sportsmann erleben dürfen."
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Jupp Heynckes, Trainer bei Bayer Leverkusen und 1999 bis 2000 Trainer von Enke bei Benfica Lissabon: "Robert war ein wunderbarer und sehr sensibler Mensch."
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Claudia Roth, Grünen-Vorsitzende: "Es fehlen auch die Worte dafür, dass die Grenze, an der Robert Enke sich befand, nicht erkannt wurde."
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Heribert Bruchhagen (Vorstandsvorsitzender Eintracht Frankfurt): "Da sieht man, wie völlig unbedeutend unser aufgeblasenes Bundesliga-Geschäft ist."
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Joachim Löw (Bundestrainer): "Es fällt mir schwer, die Gefühle zu beschreiben. Ich bin völlig schockiert, völlig leer. Mein ganzes Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie. Robert war nicht nur ein herausragender Spieler, sondern auch ein toller Mensch. Wir haben wunderbare Gespräche geführt. Er konnte zuhören und ist anderen mit unglaublichem Respekt begegnet. Fairness war für ihn immer ein wichtiger Lebensinhalt. Sein Tod ist ein immenser Verlust. Er wird uns fehlen, als erstklassiger Sportler und als außergewöhnlicher Mensch. Es ist völlig richtig, dass wir das Chile-Länderspiel abgesagt haben. Niemand fühlt sich in der Lage, in dieser Situation einfach zur Tagesordnung überzugehen. Wir haben einen Freund verloren. Das ist ein Moment, bei dem man auch im Fußball innehalten muss. Wir trauern tief um Robert Enke."
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Claus Reitmaier (Torwarttrainer beim Hamburger SV): "Ich habe Robert noch am Sonntag nach dem Spiel zwischen dem HSV und Hannover 96 in den Arm genommen. Ich habe ihn gefragt, ob es ihm wieder besser gehe. Er sagte ja, ja, ja. Wo genau die Probleme lagen, wusste ich nicht. Im Fußball war er ja sehr erfolgreich."
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Karl-Peter Naumann (Bundesvorsitzende des Fahrgastverbandes Pro Bahn): "Ich finde solch ein Verhalten unverantwortlich, weil das Leben eines Lokführers stark geschädigt wurde. Andererseits muss Robert Enke ja in einer wahnsinnig verzweifelten Situation gewesen sein."
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Franz Josef Jung (Arbeits- und Sozialminister/CDU): "Ich habe das mit Bestürzung und Betroffenheit zur Kenntnis genommen. Das Mitgefühl gilt seiner Familie."
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Guido Westerwelle (Außenminister/FDP): "Ich bin absolut fassunglos. Das ist fürchterlich."
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Bundestrainer Joachim Löw und Manager Oliver Bierhoff informierten die Spieler und Betreuer am Dienstagabend in Bonn: "Wir sind alle geschockt, uns fehlen die Worte."
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Rainer Brüderle (Bundeswirtschaftsminister/FDP): "Mich bedrückt es sehr, dass weder seine Sportkameraden noch Trainer gemerkt haben, was in einem Menschen vorgeht, der seine Tochter verliert. Das spricht dafür, dass selbst in so einem Team, wo jeder für den anderen dasein sollte, es menschlich offenbar nicht ganz so ist, wie es sein soll."
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Enkes enger Freund und Berater Jörg Neblung: "Ich kann bestätigen, dass es sich um Selbstmord handelte. Robert hat sich um kurz vor sechs Uhr das Leben genommen."
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Reinhard Rauball (Fußball-Ligapräsident): "Wir sind erschüttert über den tragischen Tod von Robert Enke. Er war ein herausragender Sportsmann und ein besonderer Mensch. Wir denken in dieser schweren Zeit an seine Familie und wünschen ihr viel Kraft, um diese schwere Situation so gut wie möglich zu bewältigen"
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DFB-Präsident Theo Zwanziger: "Wir sind fassungslos und voller Trauer. Unser ganzes Mitgefühl gilt der Frau von Robert Enke und seiner Familie."
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Christian Hochstätter, ehemaliger Manager von Borussia Mönchengladbach und Hannover 96, zeigte sich völlig fassungslos: "Mir ist richtig schlecht."
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Thomas de Maiziere (Bundesinnenminister/CDU): "Hannover 96 und der gesamte Fußballsport haben einen großartigen Sportler verloren. Unsere Gedanken sind bei Frau Enke und der Familie."
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Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler, als er vom Tod Enkes erfuhr: "Ich bin furchtbar betroffen."
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Trainer Ewald Lienen, der Enke 2004 nach Hannover zurückgeholt hatte, bezeichnete den Tod als "unvorstellbar". Er habe bereits mit Weggefährten und Teamkollegen Enkes wie Steven Cherundolo, Michael Tarnat und Hanno Balitsch gesprochen: "Für uns alle ist es ein unfassbarer Schlag, den wir kaum in Worte fassen können. Dass er in so einer Situation war, so etwas ins Auge fassen konnte, tut mir unendlich leid und unendlich weh."
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Mönchengladbachs Torwarttrainer Uwe Kamps: "Wir standen immer noch in gutem Kontakt, das ist ein Riesenschock für mich. Es ist toll, wie er alle Rückschläge gemeistert hat.”
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Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff: "Deutschland verliert einen Ausnahmesportler und einen sensiblen Menschen, der für viele ein Vorbild war. Wir trauern um ihn."
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Jörg Schmadtke, Sportdirektor Hannover 96: "Ich bin derzeit nicht in der Lage, mich genauer zu äußern. Es ist schlimm."
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Auch Hannovers Präsident Martin Kind war schockiert: "Es war ein Unfall. Das ist eine absolute Katastrophe, Ich kann es gar nicht fassen und auch nicht weiter kommentieren."
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Michael Vesper (Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes DOSB): "Ich bin erschüttert. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie. Das ist eine Tragödie."
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Franz Beckenbauer: "Ich bin unendlich traurig. Wenn man eine solche Nachricht bekommt, werden alle anderen Probleme ganz klein."
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Thomas Bach (Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes): "Tief bestürzt haben wir vom Tod Robert Enkes erfahren. Mit ihm hat der Sport eine echte Persönlichkeit verloren. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Stunde bei seiner Frau und seiner Tochter. Ihnen gehört unser tief empfundenes Beileid."
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Rainer Bonhof (Ex-Trainer von Enke bei Borussia Mönchengladbach): "Das ist eine schockierende Nachricht, mir fehlen die Worte."
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Peter Neururer (Enkes Ex-Trainer bei Hannover 96): "Ich habe gestern noch mit Robert Enke telefoniert und er äußerte sich sehr positiv. Er wollte bei der WM in Südafrika wieder die Nummer Eins im Tor sein."
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Michael Ballack (Nationalmannschaftskapitän): "Ich bin fassungslos. Mir fehlen die Worte."
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Nicolas Kiefer (Tennis-Profi): "Das ist ein absoluter Schock. Er war ein Vorbild, ein fantastischer Mensch, auch außerhalb des Sports."
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Uwe Seeler (Ehrenspielführer der Nationalmannschaft): "Die Nachricht hat mich unheimlich getroffen. Das hätte ich nie und nimmer für möglich gehalten. Ich kannte Robert als einen lieben, netten Menschen und großartigen Sportler. Mein Mitgefühl gilt seiner Familie. Eine Absage des Länderspiels gegen Chile wäre vermutlich nicht in seinem Sinne. Wichtig ist, dass man an ihn denkt."
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Kevin Kuranyi (Ex-Nationalmannschaftskollege): "Das kann und darf nicht wahr sein. Robert war so ein toller Mensch. Ich weiß nicht, wie ich es meiner Frau sagen soll. Sie ist sehr gut mit Roberts Frau befreundet. Ich fühle mit seiner Familie."
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Felix Magath (Trainer von Schalke 04): "Ich bin absolut fassungslos. Mehr kann ich nicht sagen, mir fehlen die Worte."
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Jörg Schmadtke (Manager von Hannover 96): "Ich bin derzeit nicht in der Lage, mich genauer zu äußern. Es ist einfach nur schlimm"
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Oliver Pocher (TV-Moderator): "Nicht nur die Tatsache, dass Robert tot ist, sondern auch die Umstände machen mich fassungslos. Auf diesem Wege möchte ich seiner Frau Teresa, seiner Tochter sowie seiner Familie mein aufrichtiges Beileid ausdrücken. Mit Roberts Tod verliert nicht nur Hannover 96 und der Fußball einen außergewöhnlichen Sportsmann, sondern die Welteinen großartigen Menschen, Ehemann und Vater."
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David Jarolim (Kapitän vom Hamburger SV): "Ich kann kaum atmen vor Trauer. Eine echte Tragödie. Ich kann es kaum glauben. Erst stirbt seine kleine Tochter und jetzt das. Ich bin entsetzt."
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Patrick Owomoyela (Borussia Dortmund): "Eine große Katastrophe, ich kann es gar nicht glauben. Eine richtige Tragödie."
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Max Eberl (Sportchef bei Borussia Mönchengladbach: "Vor kurzem ist unser ehemaliger Manager Rolf Rüssmann gestorben, jetzt Robert, das ist furchtbar auch für den Verein."
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Christian Hochstätter (ehemaliger Manager von Borussia Mönchengladbach und Hannover 96): "Mir ist richtig schlecht."
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Joseph S. Blatter (Präsident des Fußball-Weltverbandes Fifa): "Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei der Frau und der Familie von Robert Enke, und wir wünschen ihnen die Kraft, den Schmerz ertragen zu vermögen."
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Josep Guardiola (Trainer des FC Barcelona): "Wir widmen den Sieg Robert Enke, weil er ein Teil der Gruppe ist."
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Gianluca Zambrotta (Weltmeister/Italien): "Wer in großen Klubs spielt, spürt immer den Druck. Wir sind keine Superhelden, wir haben Schwächen wie jeder andere Mensch."