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Wir haben die Pressestimmen zur Vergabe der Europameisterschaft 2012 für Sie gesammelt.
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Tuttosport: "David hat Goliath besiegt, oder besser gesagt, ein altes Moskwitsch-Modell sowjetischer Produktion hat das Rennen gegen einen Ferrari gewonnen."
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La Stampa: "Italien hat sich des Auftrags für die EM von Polen und der Ukraine berauben lassen, einer Allianz armer Länder, ohne Fußballtradition, ohne beachtenswerte Stadien und ohne asphaltierten Straßen, um sie zu erreichen. Eine Mischung aus Oberflächlichkeit und Arroganz hat dafür gesorgt, dass Italien in Cardiff dieses Debakel erleben musste."
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Gazzetta dello Sport: "Entweder er (Michel Platini/´Red.) wurde selbst verraten, oder er hat ein doppeltes Spiel gespielt und uns verraten."
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Corriere della Sera: "Zwei kleinere Fußballföderationen, die polnische und die ukrainische haben jetzt den Auftrag für die Organisation der EM verdient."
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Gazzetta: "Harter Schlag für Italien. Während man in Kiew und in Warschau auf den Plätzen feiert, muss Italien eine verheerende Niederlage hinnehmen. Italien erlebt eine Krise, die mit kaltem Realismus auch im Ausland beobachtet wird. Es geht um eine Krise der Werte und der Glaubwürdigkeit. Der internationale Fußball blickt jetzt in Richtung Osten."
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Bild: "Warschau'n mer mal."
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Bild: "Ein Denkzettel! Für den Manipulationsskandal 2006 und die schweren Krawalle bei Liga- und Uefa-Cup-Spielen von italienischen Teams."
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Express: "POLEN & UKRAINE!
Poldi freut sich auf die EM 2012."
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Hamburger Morgenpost: "Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat sportpolitischen Mut bewiesen und die Europameisterschafts-Endrunde 2012 an das Bewerber-Duo Polen und Ukraine vergeben."
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Welt: "Italien hat es Platini leicht gemacht."
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Welt: "Die Vergabe der EM 2012 an Polen und die Ukraine ist vor allem eine sportpolitische Entscheidung des neuen Uefa-Präsidenen Michel Platini. Der Franzose entlohnte sein osteuropäisches Stimmvieh."
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Süddeutsche: "Die frisch gekürten Ausrichter der Fußball-EM 2012, Ukraine und Polen, verbinden mit dem Wettbwerb politische Hoffnungen."
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Süddeutsche: "Die Uefa blickt auf drei missglückte EM-Kandidaturen für 2012. Verantwortlich dafür, dass es bei der heutigen Wahl des Gastgebers der übernächsten Europameisterschaft keine vernünftigen Alternativen gibt, ist sie zum großen Teil selbst."
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Westfälische Rundschau: "Jubel über "historische Entscheidung".
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Frankfurter Rundschau: "Weltmeister Italien hatte sich in den vergangenen Monaten selbst aus dem Spiel katapultiert. Der Stern des anfänglichen Favoriten war zwischen Betrugsaffäre und Fankrawallen verglüht."
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Frankfurter Rundschau: "Die Uefa hat mit ihrer Entscheidung sportpolitischen Mut bewiesen."
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Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Osteuropa kommt an."
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Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Der Osten bebt: Polen und die Ukraine erobern EM."
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Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Der Skandal rund um eine Reihe manipulierter Spiele in der Serie A sowie die jüngsten Gewaltorgien, voran in Catania, wo der Polizist Filippo Raciti zu Tode kam, warfen zu lange Schatten auf Italiens Bewerbung um eine neue Chance zum Wiederaufbau zu bekommen."
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Sportal: "And the winners are: Polen und Ukraine."
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Sportal: "Den bis zuletzt siegesgewissen und lange Zeit favorisierten Italienern wurde der Liga-Manipulationsskandal und die ausufernde Gewalt der Fußball-Fans zum Verhängnis."
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Sport1: "Jubel in Ukraine und Polen, Schock in Italien."
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Sport1: "Der Manipulationsskandal aus dem vergangenen Jahr, die Gewaltexzesse und die ständigen Stadiondiskussionen erwiesen sich für den Stiefelstaat als zu große Hypothek."
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Spiegel: "Überraschung bei der Vergabe der Europameisterschaft: 2012 wird nicht wie erwartet Italien die Fußball-EM ausrichten, sondern Polen und die Ukraine."
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Spiegel: "Polen und Ukrainer jubeln: 2012 wird die Fußball-EM in den Nachbarländern stattfinden - und für einen Entwicklungsschub sorgen. Die Entscheidung der Uefa setzt die Gastgeber aber auch unter Druck. Es fehlt an geeigneten Stadien, Korruption und Gewalt dominieren mancherorts den Sportalltag."