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Bleibt er nun oder geht er doch? Das ewige Tauziehen um Bayern Münchens Franck Ribery spannte die Nerven der Fußball-Fans in Deutschland lange Zeit. Ein Protokoll des Wechseltheaters.
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26. März: Die Posse ist eröffnet: Franck Ribery vom deutschen Rekordmeister Bayern München steht angeblich auf der Einkaufsliste des neureichen englischen Premier-League-Klubs Manchester City. Dies berichtet die englische Tageszeitung "The Times".
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27. März: Das Ringen um Frank Ribery vom FC Bayern München geht in die nächste Runde. Manager Uli Hoeneß wirft den Beratern des Franzosen vor, einen vorzeitigen Abschied ihres Mandanten vom deutschen Rekordmeister zu provozieren. "Berater verdienen generell nur an Transfers, nicht wenn ein Spieler jahrelang bei dem gleichen Verein bleibt", so Hoeneß' Worte in der "Bild". Gleichzeitig äußert er die Befürchtung, dass es "ein brutaler Kampf" werde, den Franzosen zu halten.
Hoeneß gibt sich optimistisch, dass Ribery seinen Vertrag bis 2011 erfüllt: "Er hat hier noch zwei Jahre ohne jede Klausel. Und er und seine Familie fühlen sich hier sehr wohl."
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6. April: (Noch-)Trainer Jürgen Klinsmann spricht sich sich kategorisch gegen einen Wechsel von Fußballstar Franck Ribery aus. "Franck bleibt auf jeden Fall bei uns, das ist von uns beschlossen", sagt Klinsmann dem "Münchner Merkur".
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13. April: Bayern-Kapitän Mark van Bommel setzt Gerüchte über einen angeblich bevorstehenden Wechsel von Franck Ribery zum FC Barcelona in die Welt. "Franck möchte bei Barcelona spielen", sagt der Niederländer in einem Interview mit dem spanischen Radiosender RAC 1.
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15. April: Der FC Barcelona hat nach Angaben seines Präsidenten kein Interesse an einer Verpflichtung von Franck Ribery. "Mir ist das gute Verhältnis zu München wichtiger als jeder Spieler der Welt", sagt Joan Laporta.
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5. Mai: Manchester United bietet offenbar die unglaubliche Summe von 70,5 Millionen Euro (62,5 Millionen britische Pfund) für den französischen Ausnahme-Fußballer Ribery.
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7. Mai: "Für 70 Millionen geben wir Franck nicht her", sagt Hoeneß dem Fachmagazin "kicker", nachdem britische Medien über ein Angebot von Champions-League-Sieger Manchester United in Höhe von 70,5 Millionen Euro berichtet hatten.
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28. Mai: Übereinstimmenden britischen Medienberichten zufolge soll sich der 26-Jährige mit dem FC Chelsea prinzipiell über einen Wechsel an die Stamford Bridge geeinigt haben. Die Londoner sind demnach wohl bereit, 50 Millionen Euro Ablösesumme für Ribery zu bezahlen. Laut Bayern-Sprecher Markus Hörwick hat es aber keine Anfrage der "Blues" gegeben: "Das ist auch diesmal wieder eine absolute Ente. Es bleibt dabei: Wir möchten mit Ribery verlängern und ihn nicht abgeben."
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30. Mai: Die immer neuen Spekulationen über einen Abgang von Superstar Franck Ribery für Summen bis zu 70 Millionen Euro sieht Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge entspannt. "Egal, wie viele Millionen geboten werden: Am Ende entscheidet nur der FC Bayern. Wir möchten Franck nicht abgeben", meinte er. Der große Vorteil sei, dass die Entscheidung allein in der Hand des Vereins liege.
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3. Juni Absage an Chelsea und Co: Uli Hoeneß bleibt standfest. Der Manager ist weiterhin fest entschlossen, den Franzosen Franck Ribery trotz ständiger Wechselspekulationen beim Fußball-Vizemeister Bayern München zu halten. "Wir verhandeln nicht. Ribery geben wir nicht her", sagt Hoeneß der "Abendzeitung".
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5. Juni: Real Madrid buhlt offen um Ribery. "Es wäre eine große Freude, Ribery in der kommenden Saison bei uns zu haben", sagt der neu gewählte Real-Präsident Florentino Perez der französischen Sportzeitung "L'Equipe" und kündigt Gespräche mit dem deutschen Vizemeister an.
"Ich werde Kontakt mit meinen Freunden Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß aufnehmen und sie fragen, was sie mit Ribery vorhaben. Ich werde ihnen sagen, dass wir Ribery verpflichten wollen. Ich möchte mit ihnen darüber diskutieren, wie ein Wechsel zu Real möglich ist", sagt Perez.
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8. Juni: Bayern-Präsident Franz Beckenbauer schaltet sich in die Diskussion ein. "Ich sehe nur zwei Lösungen: Ribery verlängert vorzeitig seinen Vertrag, damit das Wechsel-Thema vom Tisch ist. Oder wir erteilen die Freigabe", sagt der "Kaiser" in der "Bild"-Zeitung.
Verscheuchen will Beckenbauer Ribery aber keinesfalls. "Ich hoffe, er bleibt bei uns und unterschreibt einen neuen Vertrag. Ribery schätze ich neben Cristiano Ronaldo und Messi als momentan besten Fußballer der Welt", sagt der Weltmeister-Trainer von 1990.
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10. Juni: Real Madrid erklärt seinen Flirt mit Franck Ribery von Bayern München für beendet. "Ribery gehört dem FC Bayern, und die Bayern wollen ihn nicht verkaufen", sagt Real-Boss Florentino Perez dem staatlichen spanischen Rundfunksender RNE.
Madrid müsse "die Haltung der Münchner respektieren", ergänzt Perez.
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14. Juni: Madrid hat das Angebot an den FC Bayern angeblich auf 60 Millionen Euro erhöht. Real-Berater Zinedine Zidane rechnet fest mit einem Wechsel. "Die Entscheidung liegt bei Franck, aber ich glaube nicht, dass er ablehnen kann. Er ist ein überragender Spieler, der wunderbar zu Real passen würde. Ich erwarte, dass Ribéry für Real spielen wird. Es wäre für ihn ein großer Karriereschritt, wenn er in dieser Mannschaft spielen würde", sagt Zidane.
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15. Juni: Real Madrid intensiviert nun doch noch einmal seine Bemühungen um Franck Ribery. "Ich kann ihnen versichern: Wir sind noch lange nicht fertig", sagt Emilio Butragueno mit Blick auf die Bayern.
Zu Ribery fügt Reals "Direktor für Beziehungen" im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung an": "Ribery ist ein sehr interessanter Spieler. Interesantisimo."
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16. Juni: Der Bayern-Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge erklärt in einem Interview, dass der Franzose nicht verkauft werde.
"Wir haben Franck ja vor zwei Jahren nicht gekauft, um mit ihm Kasse zu machen. Sondern, um unsere Mannschaft fußballerisch zu verbessern. Jetzt müssen wir alles tun, damit er in München bleibt. Dazu bin ich fest entschlossen", erklärt Rummenigge der "Bild".
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17. Juni: Rolle rückwärts: Präsident Franz Beckenbauer erklärt, dass der Aufsichtsrat einem Transfer bereits zugestimmt habe. "Wir haben bereits bei der letzten Aufsichtsratssitzung das Thema besprochen und sind uns alle einig: Wenn er unbedingt gehen will, werden wir uns mit dem Thema beschäftigen", sagt der "Kaiser" der "Sport Bild".
Nach Angaben der spanischen Sporttageszeitung AS soll Madrid sein Angebot auf 55 Millionen Euro erhöht haben. Zuletzt waren von 25 Millionen Euro plus den beiden Real-Spielern Wesley Sneijder und Rafael van der Vaart die Rede. Bayern-Manager Uli Hoeneß bestätigt das Interesse zumindest an Sneijder - sofern sich die Bayern doch zu einem Verkauf Riberys durchringen würden.
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17. Juni: Und noch mehr Verwirrung: Der FC Bayern sieht sich nach der Sport-Bild-Kolumne Beckenbauers dazu gezwungen, eine Gegendarstellung auf der eigenen Homepage zu veröffentlichen: "Falschmeldung Ribery - FCB-Vorstand stellt richtig!", heißt es da. Demnach gibt es keinen Beschluss des Aufsichtsrates, Ribery zu verkaufen. Zudem benötige der Klub gar nicht die Zustimmung des Gremiums. Außerdem habe der Vorstand einstimmig beschlossen, Ribery nicht zu verkaufen.
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17. Juni: Real will Ribery offenbar trotzdem verpflichten. Einen Tag, nachdem Bayern München sein Veto gegen einen Transfer des Franzosen erneuert hatte, startete Zinedine Zidane die nächste Real-Offensive. Die Gespräche über Ribery seien "auf einem guten Weg", teilte der Berater des spanischen Fußball-Rekordmeisters mit.
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24. Juni: Die spanische Zeitung AS berichtet nun, dass Real Madrid bis 30. Juni Klarheit haben will. 55 Millionen Euro Ablöse sollen die "Königlichen" für den Franzosen eingeplant haben. Ribery hat angeblich schon ein Haus in Madrid neben Real-Berater Zinedine Zidane gefunden.
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26. Juni: Real Madrid will einen langen Atem zeigen. Nachdem Generaldirektor Jorge Valdano zunächst erklärt hatte, der spanische Rekordmeister stehe im Falle eines angestrebten Transfers des französischen Nationalspielers nicht unter Zeitdruck, konkretisierte er seine Aussage am Donnerstagabend. "Wenn er nicht dieses Jahr kommt, dann eben im nächsten", betonte der Argentinier in der spanischen Fußball-Talkshow "Punto Pelota". Ribery hat beim FC Bayern einen Vertrag bis 2011.
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26. Juni: Im Kampf um Franck Ribery ist Bayern München offensichtlich bereit, an seine eigene finanzielle Schmerzgrenze zu gehen. Die Münchner denken angeblich an eine üppige Gehaltserhöhung für ihren 26 Jahre alten Mittelfeldspieler. Auf acht Millionen Euro will der FC Bayern nach Angaben der französischen Sporttageszeitung "L'Equipe" das Jahreseinkommen von Ribery erhöhen.
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1. Juli:
Pedro Jimenez, Berater von Real-Präsident Florentino Perez, habe Uli Hoeneß "ein paar Mal angerufen", sagte der Bayern-Manager: "Ich habe ihn gefragt, ob er das Spiel Monopoly kennt. Das ist ein deutsches Spiel, das Kinder und Erwachsene gerne spielen - und bei dem der FC Bayern vor zwei Jahren die Schlossallee gekauft und darauf vier Hotels gebaut hat. Die gibt man nur wieder her, wenn man in Not ist. Es sei denn, einer kommt drauf, der sich da hinwürfelt. Und dann wirds teuer." Die Schlossallee namens Ribery muss also bleiben.
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2. Juli:
Fußball-Star Franck Ribery will Bayern München verlassen und zum spanischen Rekordmeister Real Madrid wechseln. "Ich habe mich entschieden: Ich will weg", wird der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler am Donnerstag in der französischen Sporttageszeitung "L'Equipe" zitiert. "Es wird Real sein - oder gar nichts", fügte Ribery an - wohl wissend, dass die Bayern ihn nicht ziehen lassen wollen.
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4. Juli:
Louis van Gaal fordert, dass das Wechseltheater so schnell wie möglich beendet wird. "Er hat es augenblicklich sehr schwer, weil sein Umfeld ihn stark beeinflusst und das können wir alle sehen. Darüber habe ich mit ihm gesprochen. Das Wechsel-Thema ist nicht gut für Franck, nicht gut für Bayern München und auch nicht gut für mich. Es muss bald vorbei sein. Wir müssen das Problem lösen", sagte der neue Trainer
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5. Juli:
Nach zweitägiger Pause kehrt Ribery wieder ins Mannschaftstraining des FC Bayern zurück. Von Beschwerden ist nichts zu sehen.
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5. Juli:
Mit einer Rolle rückwärts hat Bayern Münchens Superstar Franck Ribery Brisanz aus dem Theater um einen möglichen Wechsel zu Real Madrid genommen. Nachdem ihm Trainer Louis van Gaal ein Ultimatum stellte, fühlt der kleine Franzose sich ganz plötzlich völlig missverstanden und gibt sich kleinlaut.
"Ich habe nie gesagt, dass ich unbedingt weg will. Das waren nicht meine Worte, meine Aussagen wurden falsch interpretiert", sagte der 26-Jährige.
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6. Juli:
Bayerns Mittelfeldspieler Mark van Bommel fordert eine Entscheidung im Ribery-Poker. "Das muss der Franck mit dem Trainer und dem Vorstand klären. Es wäre gut, wenn das schnell geht", sagte der bisherige Kapitän.
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8. Juli:
Real Madrid steigt angeblich aus dem Poker um Bayern Münchens Mittelfeldstar Franck Ribery aus. "Wir haben den Eindruck, dass Ribery die Bayern in dieser Saison nicht verlassen wird. Die Bayern sprechen von einer Ablösesumme in Höhe von 80 Millionen Euro. Das ist eine andere Form, um nein zu sagen, und kommt einer Absage gleich", sagte Reals Generaldirektor Jorge Valdano bei Radio Marca.
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9. Juli:
Philipp Lahm mischt sich in die anhaltende Diskussion ein. "Im Vordergrund sollte immer die Mannschaft stehen. Jeder muss sich einfügen. Es kann nicht sein, dass einer vorne stehen bleibt!"
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13. Juli:
Nur rund 60 Minuten nach seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining hat Franck Ribery erneut den Übungsbetrieb eingestellt. Er fasste sich nach einer Stunde Training an das linke Knie und verabschiedete sich in die Kabine.
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8. August: Die spanische Zeitung "AS" meldet den Wechsel von Ribery nach Madrid im kommenden Sommer als perfekt. Hoeneß will nichts davon wissen.
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14. August: Die "Marca" berichtet, dass Real Wesley Sneijder, Arjen Robben und 30 Millionen Euro bietet, um Ribery loszueisen.
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29. August: Wieder "Marca": Real will angeblich 60 Millionen Euro zahlen, um Ribery doch noch vor Ende der Transferperiode zu bekommen.
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11. Oktober: Die britische Tageszeitung "The Sun" will erfahren haben, dass Manchester City den Bayern 69 Millionen Euro für einen Winter-Transfer des Franzosen bietet.
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15. Dezember: Präsident Uli Hoeneß stellt den Franzosen ins Schaufenster: "Wenn Ribery im Frühjahr seinen Vertrag nicht verlängert, wäre es wirtschaftlich unverantwortlich, ihn noch zu behalten, denn dann ist er 2011 ablösefrei. Dann würden wir 50 bis 60 Millionen Euro verschenken."
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30. Dezember: Der Wechsel von Franck Ribery vom FC Bayern München zu Real Madrid im Sommer ist offenbar schon beschlossene Sache. Nach Informationen von ran.de wird Ribery im Sommer 2010 ein Jahr vor Vertragsende bei den Bayern für eine Ablösesumme in Höhe von knapp 55 Millionen Euro zu den Königlichen wechseln.
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7. März 2010: Ribery sagt, er wird sich Ende März entscheiden.
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15. März 2010: Ribery vertröstet den FC Bayern. Der Franzose sagt Sportdirektor Nerlinger, dass er sich in den nächsten Wochen auf das Sportliche konzentrieren will.
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24. März 2010: Bayern Münchens Mittelfeldstar Franck Ribery lässt seine sportliche Zukunft weiter offen, hat aber erstmals einen Wechsel nach England ausgeschlossen und klare Vorstellungen für eine Vertragsverlängerung geäußert. "Unabhängig davon, wo ich hingehe, stelle ich mir einen Fünfjahresvertrag vor", sagte er der "Sport Bild".
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20. Mai 2010: Am späten Donnerstagabend, zwei Tage vor dem CL-Finale, sickert durch, was sich in den Tagen zuvor angedeutet hat: Franck Ribery bleibt beim FC Bayern München und unterschreibt einen neuen Vertrag bis 2015. In einer entscheidenden Sitzung zwischen den Bayern-Bossen Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Karl Hopfner und Christian Nerlinger sowie Alain Migliaccio und Jean-Pierre Bernes, den Beratern des 27 Jahre alten Stars, wird alles festgezurrt.