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Wir haben die Stimmen der Jahreshauptversammlung des FC Bayern München 2007 gesammelt.
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Rummenigge über das schwache Abschneiden deutscher Klubs in der Königsklasse: "Die Bundesliga lechzt danach, dass der FC Bayern wieder in die Champions League zurückkommt."
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Rummenigge stichelt in Richtung Schalke 04, das 1958 letztmals Meister war: "Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn die Frage nach dem besten Manager der Liga aufgeworfen wird. Für die, die es immer noch nicht kapiert haben: Uli Hoeneß hat in 28 Jahren 32 Titel geholt. Es soll ja Klubs geben, die feiern im nächsten Jahr ihr 50. Jubiläum - ohne Titel."
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Rummenigge stichelt in Richtung Lokalrivale 1860 München, der seine Anteile am Stadion an den FC Bayern verkaufen musste: "Wir haben mit der Allianz Arena ein wunderschönes Stadion, das uns ja nun zum Glück endlich alleine gehört."
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Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erinnert sich genüsslich an den Kantersieg zu Saisonbeginn bei Werder Bremen: "Die Fischköpfe wurden immer ruhiger."
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Präsident Franz Beckenbauer zu Trainer Ottmar Hitzfeld: "Ottmar, den Beifall hast du dir verdient. Vielleicht kannst du uns dann später erklären, warum du in den letzten beiden Spielen so viel gewechselt hast."
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Beckenbauer über die Kritik von Rummenigge an Hitzfeld nach dem Remis gegen Bolton: "Ich hätte wahrscheinlich genauso reagiert wie Kalle, aber ich war ja Gott sei dank nicht im Stadion. Ich habe den Fernseher gleich nach dem Spiel abgedreht - und so die goldenen Worte unseres großen Vorsitzenden nicht mehr gehört."
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Beckenbauer spöttisch zu CSU-Politiker und Bayern-Mitglied Edmund Stoiber, dessen Partei es auf knapp 170.000 Mitglieder bringt: "Wenn man die Vereinsmitglieder und die Fanklubmitglieder zusammenzählt, haben wir ein Potenzial von 300.000 Mitgliedern. Wie viele Mitglieder hat die CSU, Edmund?"
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Hoeneß an die kritischen Fans: "Was glaubt Ihr, wer Euch finanziert? Die Leute aus den Logen, denen wir das Geld aus der Tasche ziehen."
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Manager Uli Hoeneß über die Kritik eines Mitglieds an der Stimmung in der Arena: "Das ist eine populistische Scheiße!"
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Beckenbauer ruft Hoeneß und die Fans zur Ordnung: "Der Provokationen genug!"