Alles zur WM in Brasilien
Fifa-Chefermittler tritt zurück

Garcia: "Vertrauen in die Unabhängigkeit ist verloren gegangen"

Berlin. Michael Garcia hat seinen Rücktritt als Fifa-Chefermittler erklärt. Damit zog der US-Amerikaner die Konsequenzen aus der umstrittenen Entscheidung des Fußball-Weltverbandes im Korruptionsskandal um die WM-Vergaben an Russland und Katar. mehr

Vorschlag von ECA und EPFL

Mai-Vorschlag für WM in Katar wird konkreter

Die europäische Klub-Vereinigung ECA sowie der Verband der europäischen Profiligen (EPFL) haben ihre Pläne für die Austragung der WM 2022 in Katar im Mai konkretisiert. Das Turnier soll nach ihren Plänen vom 5. Mai bis 4. Juni ausgetragen werden. mehr

Nächste Farce des Weltverbandes

Fifa verschärft ihre Glaubwürdigkeits-Krise

Mit zwei Entscheidungen zum Bericht zu den WM-Vergaben 2018 und 2022 hat die Fifa erneut für Unverständnis gesorgt. Der Einspruch von Chefermittler Garcia wurde aus formalen Gründen zurückgewiesen. Auch eine Beschwerde gegen Richter Eckert hatte keinen Erfolg. mehr

Umstrittener Bericht

Fifa: Keine Rechtsverletzung durch Ethik-Chef Eckert

Fifa-Chefethiker Hans-Joachim Eckert hat bei seiner umstrittenen Auswertung der Korruptionsuntersuchung zu den WM-Vergaben 2018 an Russland und 2022 an Katar den Ethik-Code des Weltverbandes eingehalten. Zu diesem Schluss kam die Fifa-Disziplinarkommission. mehr

Borussia Mönchengladbach

Vogts: "Kramers Art hätte ihm unter Weisweiler Probleme bereitet"

Exklusiv Der ehemalige Bundestrainer Berti Vogts hat den Mönchengladbacher Weltmeister Christoph Kramer kritisiert. Er habe "herzlich wenig zum Titel beigetragen – und ich kann nicht verstehen, warum es für solche Spieler noch gewisse Freibriefe gibt", sagte Vogts unserer Redaktion im Interview. mehr

Borussia

Vogts: Kramer hat herzlich wenig zum WM-Titel beigetragen

Exklusiv Der ehemalige Bundestrainer Berti Vogts hat den Mönchengladbacher Weltmeister Christoph Kramer kritisiert. Er habe "herzlich wenig zum Titel beigetragen – und ich kann nicht verstehen, warum es für solche Spieler noch gewisse Freibriefe gibt", sagte Vogts unserer Redaktion. mehr

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