| 11.01 Uhr

Fifa-Präsident
Amnesty International nimmt Infantino wegen Katar in die Pflicht

Amnesty International hat von Fifa-Präsident Gianni Infantino ein stärkeres Engagement für die Menschenrechte im WM-Gastgeberland Katar gefordert. "Er hat die einzigartige Möglichkeit zu zeigen, dass während seiner Präsidentschaft die Menschenrechte gestärkt werden", sagte Amnesty-Sprecher Mustafa Qadri. Es sei "essentiell", dass der Fußball-Weltverband Katar auffordere, gegen die "systematische Ausbeutung" von Arbeitern auf den WM-Baustellen vorzugehen. Der neue Fifa-Chef Infantino ist noch bis zum 22. April in Katar zu Gast, um sich ein Bild über den Stand der Vorbereitungen für das Turnier 2022 zu machen.

(sid)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Fifa-Präsident: Amnesty International nimmt Infantino wegen Katar in die Pflicht


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.