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Nach WM-Aus
Coni kürzt Gelder für Italiens Fußballverband

Rom . Nach dem WM-Qualifikations-Aus muss Italiens Fußballverband FIGC den Gürtel enger schnallen. Das Nationale Olympische Komitee Italiens Coni kürzt im kommenden Jahr die Zuwendungen für den Fußball um 2,6 Millionen Euro auf die Negativsumme von 30,4 Millionen Euro. Dabei war die Unterstützung der Regierung für den Coni für 2018 mit 146 Millionen Euro stabil geblieben. Seit 2013 ist Coni-Präsident Giovanni Malago im Amt, seitdem halbierten sich die Fördermittel für den Fußball von 62 Millionen auf 30,4 Millionen Euro. Malago hatte zuletzt immer wieder den Führungsstil von Verbandschef Carlo Tavecchio kritisiert, der nach dem WM-Aus der Italiener in den Play-offs gegen Schweden das Handtuch geworfen hatte. Die Gelder, die beim Fußball eingespart werden, sollen auf die anderen 23 Verbände verteilt werden.
(sid)
 
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