Beckenbauer spricht über Überweisung

"Stellens Sie sich vor, die WM wäre geplatzt!"

Franz Beckenbauer hat einen Tag nach der Veröffentlichung des Freshfields-Berichts zur deutschen Bewerbung für die Fußball-WM 2006 einen Stimmenkauf durch die ominöse 10-Millionen-Schweizer-Franken-Zahlung an Mohamed bin Hammam (Katar) bestritten. mehr

WM-Affäre

Homepage von Schweizer Beckenbauer-Helfer abgeschaltet

Abtauchen als Methode: Nach der Veröffentlichung des Freshfields-Berichtes zur WM-Affäre beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit weiteren Belastungen des früheren WM-Chefs Franz Beckenbauer hat das beteiligte Anwaltsbüro Gabriel & Müller im Schweizer Kanton Obwalden seine Homepage abgeschaltet. mehr

Freshfields-Bericht

Kein Freispruch für DFB

Meinung Einen Freispruch haben die Ermittler von Freshfields dem Deutschen Fußball-Bund nicht erteilt. Sie haben lediglich "keine eindeutigen Beweise" dafür gefunden, dass der DFB vor der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 Stimmen gekauft haben könnte. Von Robert Petersmehr