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So könnten sich die Startplätze auf die Kontinente verteilen

Durch die ab 2026 geplante Mammut-WM werden mehr Startplätze für die verschiedenen Kontinentalverbände drei. Die aktuellen WM-Startplätze und die Perspektive für 2026:

So könnten sich die Startplätze auf die Kontinente verteilen

Afrika: Obwohl noch nie ein Team über ein WM-Viertelfinale hinauskam, kann sich der Kontinent freuen. Eine Steigerung von fünf auf mindestens neun WM-Teilnehmer gilt als sicher.

So könnten sich die Startplätze auf die Kontinente verteilen

Asien: Infantino hat Asien viel zu verdanken. Viele unerwartete Stimmen von dort machten ihn zum Fifa-Boss. Bislang hat man vier oder fünf Plätze - Minimalforderung ist die gleiche Quote wie Afrika.

So könnten sich die Startplätze auf die Kontinente verteilen

Europa: Nirgendwo geht die Schere zwischen Groß und Klein so weit auseinander. Mit einer Stimme zu sprechen wird schwer. Zwei Plätze mehr sollten drin sein, die Uefa fordert drei (16 insgesamt). Charme hätte ein Play-off mit Südamerika

So könnten sich die Startplätze auf die Kontinente verteilen

Nord-/Mittelamerika: 2026 wird die WM ziemlich sicher in den USA, Kanada oder Mexiko stattfinden - oder gar in allen drei Ländern. Wie dann die Kontinentalquote (bisher 3 bis 4) berechnet wird, ist offen.

So könnten sich die Startplätze auf die Kontinente verteilen

Ozeanien: Ein klarer Reformgewinner. Aus dem halben Platz, der meist im internationalen Playoff flöten ging, wird wohl ein Ganzer. Künftig ist immer ein Vertreter bei der WM dabei.

So könnten sich die Startplätze auf die Kontinente verteilen

Südamerika: Kein Kontinent stellt prozentual jetzt mehr WM-Starter. Entsprechend gering dürfte der Zuwachs sein. Um Luft nach oben zu haben, wird sogar eine Fusion mit Nord- und Mittelamerika diskutiert.