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Baustopp oder kein Baustopp?
Probleme beim Bau von russischem WM-Stadion in Samara

Moskau. Beim Bau des WM-Stadions in der russischen Stadt Samara gibt es Probleme. Der russische Sportminister Witali Mutko sagte am Sonntag, die Bauarbeiten seien vorübergehend gestoppt worden. Dagegen erklärte die Verwaltung des Gebietes Samara, es werde weiter gebaut. Allerdings müsse der Generalunternehmer ausgetauscht werden, weil er mehr Geld verlangt habe, sagte Sprecher Ilja Tschernischow der Agentur R-Sport zufolge. In der Stadt an der Wolga etwa 1000 Kilometer östlich von Moskau sollen 2018 sechs Spiele der Weltmeisterschaft ausgetragen werden. Mutko hatte schon früher kritisiert, der Bau der "Samara Arena" für 45 000 Zuschauer hinke zwei bis drei Monate hinter dem Plan hinterher. Die Gebietsverwaltung sicherte erneut zu, das Stadion werde planmäßig Ende 2017 fertig sein. Der Fußball-Weltverband FIFA sei wegen der Lage in Samara nicht besorgt, meldete R-Sport.

 

(dpa)
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