Foto: dpa, Daniel Karmann
Zweitligist Greuther Fürth hat den ehemaligen Nationalspieler Gerald Asamoah unter Vertrag genommen.
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Fürths Trainer Mike Büskens freute sich über den Transfercoup der Fürther.
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Gerald ist ein robuster Spielertyp, der uns mit seiner Erfahrung weiterhelfen kann. Er hat sich fit gehalten und ist in einem sehr vernünftigen Zustand. Natürlich will er uns unterstützen, unseren großen Traum zu verwirklichen und in die Bundesliga aufzusteigen. Sein Vertrag ist aber liga-unabhängig", sagte Büskens bei der Präsentation Asamoahs.
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Berührungsängste sind dem Stürmer fremd. Im ersten Training nimmt er gleich mal Stephan Fürstner ans Händchen.
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Mit seinem breiten Grinsen hat er bereits die Fans auf Schalke und auf St. Pauli verzaubert. Auch die Fürther Anhänger werden diesem Lachen nicht widerstehen können.
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Natürlich stand Asamoah bei seiner ersten Trainingseinheit im Mittelpunkt - wenn auch hier relativ unfreiwillig.
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Ob es die richtige Entscheidung war? Ja, meint Asamoah, der auf diesem Foto ein bisschen zu grübeln scheint. "Nach den Gesprächen mit dem Trainer war klar, dass ich hier der Mannschaft helfen will, die Ziele zu erreichen", sagte der 33-Jährige.
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Und diese Ziele sind klar: Fürth will endlich in die Bundesliga aufsteigen.
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Dazu bereitet Büskens die Mannschaft gezielt auf die Rückrunde vor.
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In Asamoah hat der Übungsleiter jedenfalls eine neue Waffe in seinem Schrank. Schlägt sie ein, könnte es im kommenden Jahr ein Wiedersehen mit Asamoah in der höchsten deutschen Spielklasse geben.