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Open de France
Deutsche Golfer in Paris ohne Siegchance

Paris. Das deutsche Golf-Quartett hat bei der 101. Open de France keine Chance mehr auf den Sieg. Maximilian Kieffer lag vor dem Finaltag in Paris als bester Deutscher mit insgesamt 211 Schlägen auf dem geteilten 21. Rang. Der Rückstand des 27 Jahre alten Düsseldorfers betrug am Samstag bereits sechs Schläge auf die Spitzenreiter Peter Uihlein aus den USA und den Schweden Alexander Björk (beide 205). Die ehemaligen Open-de-France-Sieger Martin Kaymer (2009) und Marcel Siem (2012) liegen im Gesamtklassement des mit sieben Millionen Dollar dotierten Traditionsturniers der European Tour weit zurück. Der Ratinger Siem spielte auf dem Par-71-Kurs im Le Golf National eine 72er-Runde und beendete den dritten Tag mit insgesamt 214 Schlägen auf Position 40. Deutschlands Golfstar Kaymer kehrte sogar mit einer 77er-Runde ins Clubhaus zurück. Vor der Schlussrunde auf dem Ryder-Cup-Platz von 2018 liegt der 32-Jährige aus Mettmann mit 219 Schlägen nur auf dem 66. Rang. Der Münchner Florian Fritsch (217) ist 55.
(dpa)
 
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