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Texas Open
Kaymer nach desolatem Golf am Cut gescheitert

Golf: Die Europäer beim Ryder Cup im Porträt
Golf: Die Europäer beim Ryder Cup im Porträt FOTO: afp, jl
San Antonio. Deutschlands bester Golfer Martin Kaymer (Mettmann) ist bei der Texas Open in San Antonio nach einer desolaten Vorstellung am Cut gescheitert. Der 30-Jährige, der zum Auftakt mit einer 82 seine schlechteste Runde als Profi absolviert hatte, benötigte am Freitag erneut 80 Schläge. Mit 162 Schlägen landete Kaymer auf den letzten Plätzen im 137-köpfigen Feld.

Halbzeit-Spitzenreiter war der US-Profi Jimmy Walker, der mit 138 Schlägen einen vor seinem Landsmann Charley Hoffman und dem Australier Aaron Baddeley lag. Das Turnier der US-Tour ist mit 6,2 Millionen Dollar dotiert, der Sieger erhält 1,116 Millionen. Alex Cejka (München) hatte kurz vor der ersten Runde wegen Rückenproblemen auf seine Teilnahme verzichtet.

Kaymer startete seine zweite Runde zunächst solide, spielte die ersten drei Löcher Par. Dann nahm das erneute Übel seinen Lauf. Zwei Doppel-Bogeys und vier Bogeys verhagelten dem früheren Weltranglistenersten den Score. Birdies blieben Fehlanzeige.

(sid)
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