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Gefallener Golf-Star
Woods will Medikamente nur noch unter Aufsicht einnehmen

Hier torkelt Tiger Woods vor seiner Festnahme
Berlin. Golf-Star Tiger Woods will Medikamente gegen seine Rückenprobleme und Schlafstörungen künftig nur noch unter ärztlicher Aufsicht einnehmen.

Der einstige Weltranglisten-Erste aus den USA erklärte in einer Stellungnahme an mehrere US-Medien, es sei ein Fehler gewesen, dass er die Beschwerden selbst behandeln wollen. Dies sehe er inzwischen ein.

Woods war am 29. Mai kurzzeitig festgenommen worden, weil er verdächtigt worden war, unter Drogeneinfluss Auto gefahren zu sein. Der US-Sportsender ESPN zitierte am Montag (Ortszeit) aus einem amtlichen Bericht, der die bei ihm festgestellten Substanzen auflistete. In seinem Statement teilte Woods mit, er habe professionelle Hilfe bei der Einnahme von Medikamenten bekommen. Am 3. Juli hatte der 41-Jährige bei Twitter geschrieben, er habe eine Behandlung in einer privaten Einrichtung abgeschlossen.

Der Gewinner von 14 Major-Titeln hat seit Frühjahr 2014 vier Rückenoperationen hinter sich. Zuletzt spielte er im Februar, seinen bislang letzten Turniersieg feierte er vor vier Jahren. Der operierende Arzt sei sehr zufrieden mit dem Heilungsverlauf, berichtete Woods: "Ich bin genau im Plan." Momentan absolviert er nach eigenen Angaben ein leichtes Fitnessprogramm.

(seeg/dpa)
 
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