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Torwart angeschlagen
DHB-Team macht sich keine Sorgen um Wolff

Handball-EM 2018: Andreas Wolff wohl nicht ernsthaft verletzt
Andreas Wolff versucht, einen Ball zu parieren. FOTO: rtr, MAT
Zagreb. Torhüter Andreas Wolff wird den deutschen Handballern nach seiner Verletzung im Auftaktspiel gegen Montenegro (32:19) wohl nicht länger fehlen.

"Ich denke, dass uns diese Verletzung nicht länger als ein, zwei Tage beschäftigen wird", sagte DHB-Vizepräsident Bob Hanning nach dem klaren Erfolg im ersten Match am Samstag. Wolff war einige Minuten vor Spielende vom Feld genommen worden und hatte sich den Knöchel bandagieren lassen. "Er hatte das schon am Morgen und im Spiel erst gar nicht gemerkt", sagte Bundestrainer Christian Prokop. "Aber mit zunehmender Dauer wurden die Schmerzen dann stärker." Er wolle nun die Untersuchung abwarten.

Die DHB-Auswahl hat ihr zweites Spiel am Montag (18.15 Uhr/ARD) gegen Slowenien und will dort den Einzug in die Hauptrunde perfekt machen.

(dpa)
 
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