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Handball
Magdeburg erreicht EHF-Pokal-Viertelfinale – Terminproblem droht

Magdeburg. Handball-Bundesligist SC Magdeburg hat mit einem souveränen Heimsieg das Viertelfinale im EHF-Pokal erreicht. Zum Abschluss der Gruppenphase deklassierte der Bundesliga-Zehnte am Ostersonntag Dinamo Bukarest mit 39:22 (17:9). Das Team von Trainer Bennet Wiegert beendete die Qualifikation für die K.o.-Runde mit vier Siegen und zwei Niederlagen. Beste Werfer für Magdeburg waren Robert Weber und Michael Damgaard mit je acht Treffern. Der Viertelfinal-Gegner wird am Dienstag ausgelost. Spieltermine sind der 23./24. April sowie der 30. April und 1. Mai. Damit steht der SC Magdeburg vor einem Terminproblem. Der Bundesligist spielt am 30. April beim Final Four in Hamburg das Halbfinale im DHB-Pokal gegen den Bergischen HC. Vier Tage nach dem wichtigen Heimsieg in der Meisterschaft gegen Frisch Auf Göppingen, das sich ebenfalls fürs EHF-Cup-Viertelfinale qualifiziert hat, spielte Magdeburg von Beginn an sicher auf. Von 3:0 (5.) über 5:1 (7.) und 13:6 (23.) enteilte der Gastgeber bis zur Pause auf 17:9. Beim 29:16 (46.) betrug der Vorsprung erstmals 13 Tore, den der einstige Champions-League-Sieger problemlos über die Zeit brachte.

(dpa)
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