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Hamburg
HSV dementiert Kontakte zu Horst Heldt

Hamburg. Der HSV-Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer hat Kontakte zum scheidenden Schalker Manager Horst Heldt dementiert. "Ich habe in dem ganzen Prozess mit keinem einzigen Sportdirektor gesprochen", sagte Beiersdorfer. Auf die Frage, ob es eine Dauerlösung sei, dass er neben seinem Amt als Vorstandschef auch den Posten des Sportdirektors beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV übernehme, antwortete Beiersdorfer: "Ja."

Am Montag hatte der Verein die Trennung von Sportchef Peter Knäbel bekanntgegeben. Zuletzt hatte es unbestätigte Gerüchte über ein mögliches Engagement des beim Bundesliga-Konkurrenten FC Schalke 04 ausscheidenden Horst Heldt gegeben. Die so genannte Rucksack-Affäre hat nach Angaben Beiersdorfers nichts mit der Trennung von Knäbel zu tun. 2015 waren Vertragsdetails der Hamburger Spieler, die Knäbel in seinem Rucksack mitgeführt hatte, an die Öffentlichkeit gelangt. Knäbel gab an, man habe ihm den Rucksack entwendet.

(dpa)
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