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Hamburg
HSV-Handballer stellen Insolvenzantrag

Hamburg. Der finanziell schwer angeschlagene Handball-Bundesligist HSV Hamburg hat einen Insolvenzantrag gestellt. Dies bestätigte das Amtsgericht Hamburg am Mittwoch. Der Champions-League-Sieger von 2013 hatte bis zuletzt auf eine Rettung durch Mäzen Andreas Rudolph gehofft. Der Gang in die Insolvenz würde nicht automatisch einen Zwangsabstieg bedeuten. Im Falle einer Insolvenz dürfte der HSV laut Statuten der HBL mit einem Abzug von zwölf Punkten bestraft werden. Die Existenz des Klubs wäre in höchster Gefahr, eine Lizenz für die kommende Saison höchst unwahrscheinlich.
(sid)
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