28. Rallye Dakar: Rallye fordert Todesopfer
zuletzt aktualisiert: 09.01.2006 - 14:11Kiffa/Mauretanien (rpo). Die Rallye Dakar hat am Montag erneut ein Todesopfer gefordert. Der australische Motorradfahrer Andy Caldecott erlitt bei einem Sturz auf der neunten Etappe zwischen Noaukchott und Kiffa in Mauretanien tödliche Verletzungen.
"Er war nach unseren Erkennissen auf der Stelle tot", sagte Rennleiter Etienne Lavigne: "Der Rettungshubschrauber, der für solche Fälle bereitsteht, wurde von den Ärzten an der Unfallstelle nicht mehr angefordert."
Der 41-jährige Caldecott ist in der Geschichte der 1978 erstmals ausgetragenen Wüstenrallye das 49. Todesopfer. Im vergangenen Jahr kamen die beiden Motorradfahrer Juan Manuel Perez (Spanien) und Fabrizio Meoni (Italien) sowie drei Zuschauer bei der Dakar ums Leben.
Quelle: sidbackup
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