Foto: AP, ddp
Sven Hannawald, Jan Ullrich und Sebastian Deisler - drei Sportler, die das Schicksal eines Burn-Out-Syndroms getroffen hat.
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Als
Burn-Out-Syndrom bezeichnet man den Zustand innerer Erschöpfung und Kraftlosigkeit. Zu den psychischen kommen körperliche Symptome wie beispielsweise Schmerzen und Schlafstörungen.
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UrsachenDie dauerhafte psychische Überlastung wird als Hauptursache des Burn-Out-Syndroms angesehen. Vor allem Probleme am Arbeitsplatz führen zur allmählichen Entstehung der Erkrankung.
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SymptomeDas Burn-Out-Syndrom ist geprägt vom zunehmenden Gefühl des Ausgebrannt-Seins, der mangelnden Konzentration, Motivation und der Müdigkeit. Es zeigt sich eine anhaltende physische und psychische Leistungs- und Antriebsschwäche, sowie der Verlust der Fähigkeit, sich zu erholen. Im weiteren Verlauf der Erkrankung kommt es auch zu mangelndem Selbstbewusstsein und Selbstzweifeln.
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Der Ablauf der KrankheitDas Burn-Out-Syndrom beginnt meist schleichend und steigert sich im Lauf der Erkrankung. In der letzten Phase der Erkrankung sind die Betroffenen nicht mehr fähig, ein normales Leben zu führen. Nicht selten vereinsamen sie durch den Verlust an persönlichen Kontakten.
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Der Ablauf der KrankheitIm Laufe der Erkrankung nimmt der Leidensdruck zu, der Betroffene versucht, sich von der Umwelt zu distanzieren, um Ruhe und Frieden für sich selbst zu finden.
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Wer ist betroffen?Burnout kann nahezu alle sozialen Gruppen treffen. Von Schülern über Forscher bis hin zu Arbeitslosen und Rentnern sind Krankheitsfälle bekannt. Prominente Sportler, die an einem Burn-Out-Syndrom erkrankt waren, sind unter anderem Sven Hannawald, Jan Simak und Hanka Kupfernagel.