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Die 44. Saison der Basketball-Bundesliga startet. Wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengestellt.
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Aufsteiger: Hagen, Mitteldeutscher BC. - Wildcard (Kosten: 100 000 Euro): Gießen, Bremerhaven – beide Klubs nehmen die Plätze von Nördlingen und Köln ein, die keine Lizenz erhielten, da die wirtschaftlichen Voraussetzungen fehlten.
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Spieler: Am 6. Oktober standen 261 Spieler (2008: 257) in den Kadern der 18 Klubs. Die Deutschen stellen mit 127 (114), davon 91 mit Jahrgang 1986 und jünger, die meisten Akteure vor den USA mit 111 (115). Spieler aus 15 Nationen sind in der Bundesliga am Ball.
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Transferperiode: Endet am 28.Februar. Jeder Klub kann noch maximal vier Spieler verpflichten.
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Zuschauer: Hinter Spanien (über 6000 pro Spiel) und Italien (3886) belegt die Bundesliga (3874/Auslastung: 82 %) Platz drei in Europa.
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Liga-Sponsor: Beko, türkisches Elektronik-Unternehmen (bis 2015, zahlt rund eine Million Euro/geschätzt), auch im Fußball (u.a. Premier League in England) aktiv.
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TV: DSF überträgt bis 2012 pro Saison mindestens 50 Spiele live.
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Favorit: Berlin. "Wir haben das stärkste Team der Liga, daher müssen und werden wir den besten Basketball der Liga spielen", sagt Berlins-Chefcoach Luka Pavicevic.