Wir haben für Sie den Medienwald durchforstet.
Rheinische Post: "Volltreffer auf Schalke - Chagaev, 30, bekam neun Runden lang vorgeführt, dass Wladimir Klitschko, 33, zurzeit in einer eigenen Liga kämpft."
Spiegel: "Harte Schläge, brillante Taktik: Wladimir Klitschko dominierte Ruslan Tschagajew. Gefährlich werden könnte dem Weltmeister im Schwergewicht nur einer - Bruder Vitali. Doch zu diesem Kampf wird es nie kommen."
Bild: "Wladimir gegen Vitali Klitschko – für die Experten und Boxfans auf der ganzen Welt wäre das der ultimative Kampf um die Nummer Eins."
Focus: "Was Wladimir Klitschko im Boxring zeigt, ist technisch wie taktisch brillant – egal, wer ihm dabei gegenübersteht. Trotzdem hagelt es Kritik. Zu Unrecht."
Stern: "Dr. Klitschko kennt keine Gnade. Es war einer der größten Kämpfe, die die Boxwelt je gesehen hat - zumindest, was die Zahl der Fans am Ring betrifft: 60.000 Menschen "auf Schalke" verfolgten, wie Weltmeister Wladimir Klitschko seinen Herausforderer Ruslan Chagaev nach allen Regeln der Boxkunst sezierte."
Süddeutsche: "Klitschko bot einen sehr guten Kampf. Und er gewann verdient - gegen einen der stärksten Schwergewichtler weltweit. Klitschko, der König von Schalke."
FAZ: "Mangels wettbewerbsfähiger Konkurrenz kommt Wladimir Klitschkos Feststellung, „mein bester, mein schwerster Kampf liegt noch vor mir“, einer Drohung gleich. Am Samstag habe er nur das zeigen müssen, „was der Gegner erlaubt hat“. Und das war reichlich. Da war kein Flackern in den Augen Klitschkos, keine Spur von Angst wie in so vielen seiner 55 Kämpfe zuvor."
Express: "Klitschko zerlegt Chagaev - klarer ging es nicht!"
Kölner Stadtanzeiger: "Viel Gezeter um nichts: Nach der Glanzvorstellung von Schalke steht fest: Zurzeit kann dem ukrainischen Sieger Wladimir Klitschko niemand gefährlich werden."