Nach verlorenem DEL-Finale: Adler Mannheim vor dem Umbruch
zuletzt aktualisiert: 20.04.2005 - 14:35Mannheim (rpo). Beim deutschen Vizemeister Adler Mannheim laufen einen Tag nach dem verlorenen Play-Off-Finale gegen die Eisbären Berlin die personellen Planungen für die nächste Spielzeit auf Hochtouren. Fest steht in jedem Fall, dass die Badener eine neue Heimspielstätte bekommen: die 14.000 Zuschauer fassende moderne SAP-Arena.
Im Spielerbereich werden die Ausländerlizenzen neu verteilt. Offenbar will der Klub vor allem die Angreifer Rene Corbet und Devin Edgerton halten. Derek Plante, Christopher Joseph, Steve Kelly, Eric Healey, Andy Delmore oder Jason Podollan hingegen haben anscheinend keine Zukunft in der Kurpfalz. John Tripp wird mit den Eisbären in Verbindung gebracht.
"Wir hoffen mit der Vizemeisterschaft auf eine neue Euphorie in Mannheim", sagt Manager Marcus Kuhl. Dazu beitragen sollen auch die jungen deutschen Talente wie Fabio Carciola, Marcus Kink oder Christoph Ullmann.
Ein Fragezeichen steht hinter den NHL-Profis Jochen Hecht und Sven Butenschön, die im Falle eines Endes des Arbeitskampfes in der NHL nach Nordamerika zurückkehren. Wird weiter gestreikt, hat Mannheim Interesse, Hecht auch in der nächsten Saison zu binden. Butenschön soll für seine Leistungen in den Playoffs mit einem neuen Vertragsangebot belohnt werden.
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum







