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Der Modus der Eishockey-WM 2009...
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Punktsystem
Bei der Eishockey-WM 2009 in der Schweiz wird das Drei-Punkte-System angewendet. In der Vorrunde, die in die vier Gruppen A, B, C und D zu je vier Mannschaften aufgeteilt ist, spielt jeder gegen jeden. Für einen Sieg nach der regulären Spielzeit gibt es drei Punkte.
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Verlängerung?
Steht es nach 60 Minuten unentschieden, wird um maximal fünf Minuten verlängert ("sudden death"), dabei stehen pro Mannschaft nur vier Feldspieler auf dem Eis. Ist danach immer noch keine Entscheidung gefallen, kommt es zum Penaltyschießen. Der Sieger erhält zwei, der Verlierer einen Zähler.
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Entscheidungskriterien
Bei Punktgleichheit nach Abschluss der Vorrunde entscheidet zunächst der direkte Vergleich. Erst dann zählt die Tordifferenz, ist auch die gleich, entscheidet die Zahl der mehr geschossenen Tore. Erst dann folgt ein Penaltyschießen. Die ersten Drei jeder Gruppe ziehen in die Zwischenrunde ein und nehmen nur ihre gegeneinander erzielten Punkte mit.
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Spielplan
Die Zwischenrunde wird in zwei Gruppen zu je sechs Mannschaften gespielt. Die Gruppe E setzt sich aus den jeweils ersten Drei der Vorrundengruppen B und C zusammen, die Gruppe F aus den qualifizierten Teams der Vorrundengruppen A und D. Die ersten Vier jeder Gruppe erreichen das Viertelfinale, das ebenso wie das Halbfinale im K.o.-System gespielt wird. Der Weltmeister wird in nur einem Endspiel ermittelt.
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Sudden Death
Bei Unentschieden wird maximal zehn Minuten verlängert (im Finale 20 Minuten), wer ein Tor erzielt, ist Sieger ("sudden death"). Fällt in der Verlängerung keine Entscheidung, kommt es zum Penaltyschießen.
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Abstieg?
Für den jeweils Fünft- und Sechstplatzierten der Zwischenrunde ist die WM beendet. Die vier Gruppenletzten der Vorrunde spielen ohne Mitnahme der Punkte in der Relegationsrunde (jeder gegen jeden) zwei Absteiger aus. Sollte Deutschland, WM-Ausrichter 2010 und damit automatisch qualifiziert, einen der letzten beiden Plätze belegen, steigt auch der Zweitplatzierte ab.