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Steffi Graf
Steffi Graf gewann 1988 erstmals die All England Championships in Wimbledon. Sie schrieb mit ihren zahlreichen Grand-Slam-Siegen Sportgeschichte.
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1987: Der Durchbruch
Bei den French Open besiegte Graf die zweimalige Roland-Garros-Siegerin Martina Navratilova. Zu diesem Zeitpunkt war sie die jüngste French-Open-Gewinnerin aller Zeiten.
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Graf verteidigte ihre Führung in der Weltrangliste bis zum 10. März 1991 und blieb für
186 Wochen an der
Spitzenposition.
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1988: Das "goldene Jahr"
1988 war das Jahr des deutschen Tennis-Stars: Mit Siegen in
Melbourne,
Paris,
Wimbledon und bei den
US Open gelang es ihr als dritte Spielerin einen Grand Slam zu vollenden.
Graf wurde daraufhin zur
Weltsportlerin des Jahres gewählt.
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Die Dominanz der Deutschen hielt bis April 1990 an, als sie sich bei den German Open der Jugoslawin
Monica Seles geschlagen geben musste. Seles wurde immer mehr zur einer ernstzunehmenden Konkurrenz. Auch
Gabriela Sabatini knüpfte immer mehr an die Leistungen Grafs an.
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1993: Der Aufstieg
Graf erobert sich den ersten Platz der Weltrangliste durch Siege in
Paris,
Wimbledon und
New York zurück.
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1996-1998: Verletzung
Graf verlor erneut die Weltranglistenführung, diesmal an die Schweizerin
Martina Hingis. Danach folgten Verletzungsbeschwerden. Im Juni musste sie sich einer
Operation am Knie unterziehen und musste über ein Jahr pausieren. 1998 ist sie nicht mehr in der Weltrangliste aufgetaucht.
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1999: Das Comeback
Die mittlerweile 29-jährige gewinnt das Finale der
French Open gegen die 18-jährige
Martina Hingis. Die junge Schweizerin hatte zuvor mit ihrem sichergeglaubten Sieg einen großen Generationswechsel hervorgesagt.
Steffi Graf bezeichnete später diesen Sieg als den größten ihrer Karriere.
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Am 13. August 1999 gab Graf in einer Pressekonferenz ihren
Rücktritt bekannt.
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Nach der Karriere
1999 wird Graf zum fünften Mal zu
Deutschlands Sportlerin des Jahres gewählt. Mit Andre Agassi ist glücklich verheiratet und nunmehr Familienmutter.