Nasskaltes Herbstwetter in Melbourne. Temperaturen um die 15 Grad und bedeckter Himmel statt Sommer, Sonne und heißer Temperaturen.
Es wurde immer windiger und frischer im sonst so sonnigen Australien. Und irgendwann....
...kam dann der Regen. Die Zuschauer packten die Regenschirme aus und suchten jeden sich bietenden Unterschlupf.
Einige hielten es trotz Regen und Wind auf ihren Plätzen aus und nutzten sogar Fahnen zum Schutz vor Nässe.
Nur die hart Gesottenen trotzten dem Wetter und ließen sich nicht die Laune verderben.
Oder es waren Offizielle, die auf ihrem Platz ausharren mussten.
Trotz Regen und herbstlicher Temperaturen waren Sonnenbrillen bei den Zuschauern immer noch angesagt.
Es mussten sogar Spiele gestrichen werden. Die Australian Open in Melbourne haben am Montag einen Kaltstart hingelegt, wie er auch Wimbledon zur zweifelhaften Ehre gereichen würde.
Auch die deutschen Spieler waren von Wetterkapriolen betroffen: Philipp Kohlschreibers Match musste nach 6:1, 4:3-Führung unterbrochen werden.
Rainer Schüttler, Anna-Lena Grönefeld, Katrin Wöhrle, Angelique Kerber und Daniel Brands traten nicht an. Einzig Florian Meyer konnte sein Spiel gegen Philipp Petzschner mit 0:6, 2:6, 6:4, 6:2 und 6:2 siegreich zu Ende führen.
"Solche Verhältnisse habe ich hier noch nie erlebt", sagte Mayer, der zum siebten Mal in Melbourne am Start ist. Auch seine Partie musste zwischenzeitlich unterbrochen werden.
"Die Plätze werden rutschig, das ist wirklich gefährlich", sagte Mayers Kontrahent Petzschner.
Und so halfen alle dabei mit, die Plätze vom Regen zu befreien.