Die Pittsburgh Penguins sind nach dem Erfolg im Finale um den Stanley Cup 2009 in ihrer Heimat empfangen worden.
400.000 Menschen jubelten den Eishockey-Spielern der nordamerikanischen Profiliga NHL zu.
Evgeni Malkin sorgte bei heißen Temperaturen für ein klein wenig Abkühlung bei den Fans.
Der Russe wurde als bester Spieler der Play-offs und somit mit der Conn-Smythe-Trophäe ausgezeichnet.
Stolz zeigte der 23-Jährige nicht nur den Pokal, sondern auch einen Plüsch-Pinguin, das Maskottchen des Vereins.
Auch Superstar Sidney Crosby durfte den riesigen Pokal Richtung Himmel recken.
Er wurde auf einem Wagen mit Torhüter Marc-Andre Fleury (links), der im entscheidenden siebten Spiel mit einer Parade Sekunden vor der Schlusssirene den 2:1-Sieg bei den Detroit Red Wings sicherstellte, durch die Straßen Pittsburghs chauffiert.
Während die jungen Superstars die Fans in den umliegenden Parkhäusern grüßten...
... klatschte Petr Sykora mit den Zuschauern am Straßenrand ab.
Auch Brooks Orpik genoss das Bad in der Menge.
Ebenso wie Trainer Dan Bylsma, der das Team aus Pennsylvania erst im Laufe der Saison 2008/2009 übernommen hatte.
Erst durfte er den ersten Stanley Cup seiner Karriere feiern...
... anschließend ließen ihn Maxime Talbot (links) und Bill Guerin hochleben.
Als die Penguins, die den Cup zum dritten Mal gewannen, nach dem Autokorso auf der Bühne angekommen waren...
... wurden sie weiter von tausenden Fans fotografiert.
Und bekamen eine ultimative Lobhudelei von Mario Lemieux, der als Superstar 1991 und 1992 die ersten beiden Stanley-Cup-Siege mit Pittsburgh holte und 2009 Besitzer der Penguins ist.