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Tianjin
Modeste beteuert: Ich bin kein Söldner

Tianjin. Fünf Tage nach dem Wechsel vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln zum chinesischen Klub Tianjin Quanjian versucht der französische Torjäger Anthony Modeste seinen Ruf bei den FC-Anhängern zu retten. Seine Worte seien "keine leeren Phrasen eines Söldners in Mickey-Mouse-Hosen", schrieb der 29-Jährige auf seiner Instagram-Seite. Noch kurz vor seinem Abgang in die Super League hatte der Torjäger den FC als seine "Heimat" bezeichnet. Zum wochenlangen Hickhack um den Transfer erklärte der Angreifer: "Fehler und Missverständnisse passieren überall.

" Unter dem Strich sei er "sehr dankbar, dass ich beim FC so viel dazugelernt habe und auch ein bisschen stolz, meinen Beitrag zum Erreichen der Europa League geleistet zu haben. Die Zeit beim 1. FC Köln war für mich und meine Familie eine ganz besondere Etappe in meinem Leben und meiner Karriere". Seine Frau Maeva bleibe mit den Kindern Kihanna und Brooklyn in Köln, "anstatt in unsere Heimat Frankreich zurückzukehren", schrieb Modeste. Der Grund: "Weil sie sich so wohlfühlen."

(sid)
 
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