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Verunglückter MotoGP-Pilot
Alex de Angelis kann bald in die Heimat transportiert werden

De Angelis nach schwerem Sturz mit Hubschrauber abtransportiert
De Angelis nach schwerem Sturz mit Hubschrauber abtransportiert FOTO: afp, kn/RAB
Phillip Island. Der vor einer Woche schwer verunglückte MotoGP-Pilot Alex de Angelis kann in den nächsten Tagen in seine Heimat San Marino zurückkehren. Das gab der Motorrad-Weltverband FIM am Samstag beim Großen Preis von Australien auf Phillip Island bekannt.

Demnach hat De Angelis die Intensivstation des Dokkyo University Hospital im japanischen Minu verlassen. Der bis Samstag in Japan weilende Chef des Clinica Mobile, Michele Zasa, bestätigte die Angaben der Ärzte aus Minu.

Man gehe davon aus, dass De Angelis in den kommenden zehn Tagen die Rückreise nach San Marino antreten werde, wo er im dortigen State Hospital weiterbehandelt wird. Der Motorrad-Pilot hatte sich bei einem Trainingssturz beim Japan-Grand Prix in Motegi am vergangenen Samstag eine Lungenquetschung sowie Rippen- und Wirbelbrüche zugezogen. Später traten noch Hirnblutungen auf, die ihn in einen kritischen Zustand brachten.

(dpa)
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