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Tödlich verunglückter IndyCar-Pilot
Webber trägt bei Beisetzung Wilsons Sarg

Wilson wird von Autoteilen am Kopf getroffen
Wilson wird von Autoteilen am Kopf getroffen FOTO: ap
Paulerspury. Der tödlich verunglückte frühere Formel-1-Pilot Justin Wilson ist am Donnerstag in der Nähe der Rennstrecke von Silverstone beigesetzt worden.

In der kleinen Ortschaft Paulerspury nahmen Verwandte, Freunde und Weggefährten Abschied von dem Engländer, der am 24. August an den Folgen eines schweren Unfalls bei einem Indycar-Rennen in den USA gestorben war.

Zu den Sargträgern gehörte der ehemalige Formel-1-Pilot Mark Webber, früherer Teamkollege von Ex-Weltmeister Sebastian Vettel bei Red Bull. Nach der Beisetzung fand eine Gedenkfeier an der Rennstrecke in Silverstone statt.

Wilson war auf dem Pocono Raceway in Long Pond im US-Bundesstaat Pennsylvania von Trümmerteilen eines vor ihm verunglückten Wagens getroffen und tödlich verletzt worden. Die Formel 1 hatte im Rahmen des Großen Preises von Italien am vergangenen Wochenende in einer Schweigeminute des Briten gedacht.

Der aus Sheffield stammende Wilson, der 37 Jahre alt wurde, hatte 2003 für Minardi und Jaguar 16 Rennen (1 Punkt) in der Königsklasse bestritten.

(sid)
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