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Kein Wechsel vor Olympia-Start
DHB-Trainer Sigurdsson vertraut auf Stammkräfte

Handball in Rio: Fragen und Antworten
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Rio de Janeiro. Bundestrainer Dagur Sigurdsson vertraut beim Olympia-Auftakt der deutschen Handballer gegen Rekord-Europameister Schweden am Sonntag (16.30 Uhr MESZ/ZDF) auf die ursprünglich von ihm nominierten 14 Spieler. Einen Wechsel wird es vorerst nicht geben. Dies bestätigten DHB-Vizepräsident Bob Hanning und Teammanager Oliver Roggisch bei der technischen Besprechung am Freitag in Rio de Janeiro.

Torhüter Carsten Lichtlein und Rückraumspieler Steffen Weinhold bleiben damit zunächst ebenso in der Warteschleife wie der mit einer sogenannten P-Akkreditierung ausgestattete offizielle Reservespieler Steffen Fäth. Auf sie kann Coach Sigurdsson, der seinen Kader am 14. Juli benannt hatte, im Laufe des Turniers bei Bedarf zurückgreifen.

Im Gegensatz zu Welt- und Europameisterschaften, wo 16 Spieler eingesetzt werden dürfen, ist die Kaderstärke bei Olympischen Spielen auf 14 begrenzt. Die letzte Trainingseinheit vor dem Turnierstart bestreiten die deutschen Europameister am Samstagmittag.

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Nach dem Auftakt gegen die Skandinavier geht es für das deutsche Team in der Vorrunde noch gegen Polen (9. August), Gastgeber Brasilien (11. August), Slowenien (13. August) und Ägypten (15. August). Die besten vier Teams qualifizieren sich für das Viertelfinale, das Minimalziel des Deutschen Handballbundes (DHB).

(sb/sid)
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