Die denkwürdigsten Momente in Peking 2008: Frust, Stolz, Zorn - an diese Athleten wird man sich erinnern
zuletzt aktualisiert: 26.08.2008 - 13:44Peking (RPO). Insgesamt 11.100 Sportler sind bei den Olympischen Spielen in Peking angetreten, um sich in 302 Wettbewerben aus 28 Sportarten zu messen. Für 16 Tage war das Reich der Mitte tatsächlich Mittelpunkt der Welt. Milliarden Menschen, über den gesamten Globus verteilt, sahen die Spiele im Fernsehen. Sie bangten, hofften, feierten mit den Athleten. Doch was wird ihnen - jetzt da die Spiele vorbei sind - in Erinnerung bleiben?
Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua hat jetzt die zehn denkwürdigsten Momente der Sommerspiele in Peking in einer Rangliste festgehalten. Es ist eine Auflistung der Superlativen - für Olympische Spiele, die kein Mittelmaß kannten.
Unter ihnen befindet sich auf Rang sieben mit dem Gewichtheber Matthias Steiner auch ein deutscher Athlet. Der stärkste Mann der Welt ist in bester Gesellschaft: Michael Phelps und Usain Bolt zeigen das Gewinner-Lächeln dieser Spiele, doch auch traurige Verlierer finden ihre Berücksichtigung. Zudem zeigt die Rangliste einige bemerkenswerte Figuren dieser Spiele, die nicht ständig im Rampenlicht standen. Erinnerungswürdig sind sie alle.
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