| 19.16 Uhr

Trotz Teilerfolg vor CAS
Drei russische Ruderer verpassen Olympia

Rio de Janeiro. Die drei russischen Ruderer Iwan Balandin, Anastassija Karabelschtschikowa und Iwan Podschiwalow dürfen trotz eines Teilerfolges vor dem Internationalen Sportgerichtshofs in Rio nicht starten. Der CAS gab der Klage von Karabelschtschikowa und Podschiwalow gegen ihren Ausschluss zwar in einem Punkt recht, am Resultat änderte sich für die Russen aber nichts. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung des Weltruderverbands hervor. Karabelschtschikowa kann die Vorgaben zur nötigen Zahl international unabhäniger Doping-Tests nicht erfüllen. Podschiwalow wäre demnach zwar startberechtigt, doch der russische Ruderverband möchte die Besetzung seines Doppelvierer vor dem Vorlauf am Samstag nicht mehr ändern. Der Antrag von Balandin wurde vom CAS abgelehnt. Bereits am Dienstag hatte das Gericht die Olympia-Sperre von 17 russischen Ruderern bestätigt.

(dpa)
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