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Olympia in Rio
Beachvolleyball zensiert – der Kniff mit den schwarzen Balken

Nackte "Tatsachen" – Beachvolleyball zensiert
Nackte "Tatsachen" – Beachvolleyball zensiert FOTO: afp/rp
Rio de Janeiro. Beim Beachvolleyball in Rio präsentierten sich die meisten Athletinnen in knappen Höschen und Bikini-Oberteil. Vielen ist das zu nackt. Wir haben den Sportlerinnen ein paar Zensurbalken spendiert  - und damit alles noch viel schlimmer gemacht.  Von Sebastian Bergmann

Die Idee dazu hatte erstmals der britische Fotograf Simon Holliday. 2012, bei den Olympischen Spielen in London, legte Holliday kurzerhand schwarze Balken auf die Bilder der Athletinnen. Natürlich eine Anspielung darauf, wie Zensur die Tatsachen verfremdet. Und schwups spielte beim Betrachten der Aufnahmen die Fantasie verrückt.

Auch auf Youtube machte sich ein Nutzer einen großen Spaß daraus, eine Beachvolleyball-Partie zu "entschärfen". Bis August 2016 wurde das Video über 850.000 Mal geklickt.

Grund genug, auch in Rio per Fotobearbeitung ein bisschen nachzuhelfen. Dabei heraus kommen erstaunliche Bilder.

 

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