| 17.29 Uhr

In der Nacht vor dem Wettkampf
Sex-Streit zwischen Brasiliens Synchronspringerinnen

Die Instagram-Fotos von Ingrid de Oliveira
Die Instagram-Fotos von Ingrid de Oliveira
Eigentlich sollte man meinen, dass sich die Olympioniken vor ihren Wettkämpfen voller Konzentration auf die anstehenden Wettbewerbe vorbereiten. Nicht so bei der brasilianischen Synchronspringerin Ingrid Oliveira: In der Nacht vor ihrem wichtigsten Springen vergnügte sie sich lieber mit einem Kanuten – und warf dafür ihre Partnerin Giovanna Pedroso aus dem gemeinsamen Zimmer.

Wie die brasilianische Zeitung "O Globo" und andere brasilianische Medien berichten, kam es vor dem Synchronspringen der Frauen zu einem Streit zwischen den beiden brasilianischen Teilnehmerinnen. Angeblich soll die 20-jährige de Oliveira ihre drei Jahre jüngere Zimmergenossin aus der gemeinsamen Bude geworfen haben - um sich ungestört mit einem Kanu-Fahrer vergnügen zu können. 

"Ich habe seit vier Jahren gewartet, bei Olympia dabei zu sein und ihr war es lieber, Spaß zu haben und hat mich deshalb aus dem Zimmer geschmissen," klagte die Pedroso, die den Vorfall ihren Trainern petzte. 

Die Sex-Vorbereitung brachte de Oliviera allerdings kein Glück. Mit deutlichem Abstand landeten die zwei Zerstrittenen auf dem achten und letzten Platz. "Jeder kann einen Fehler machen", sagte de Oliviera nach dem Wettkampf kleinlaut.

Dass die internationalen Beziehungen während der Olympischen Spiele im Olympischen Dorf vor und nach den Wettkämpfen intensiv gepflegt werden, ist ein offenes Geheimnis. Nicht umsonst haben die Organisatoren der Spiele von Rio de Janeiro vor der Eröffnung 450.000 Kondome bereitgestellt, damit die "Spiele während der Spiele" auch garantiert sicher über die Bühne gehen.

(old)
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