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Olympische Winterspiele 2018
Athletensprecher wegen Nordkorea in Sorge

Athletensprecher Max Hartung vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) blickt nach dem Test einer Wasserstoffbombe durch Nordkorea mit einigen Sorgen, aber nicht in Panik nach Pyeongchang. In dem südkoreanischen Ort rund 80 Kilometer von der Grenze des geteilten Landes entfernt finden im kommenden Februar die Olympischen Winterspiele statt. "Die Bedrohung ist sehr ernst zu nehmen. Man muss die Entwicklung total im Auge behalten. Auch was die Rolle der USA angeht", sagte Hartung am Montag dem SID. Am Ende jedoch müsse die Bundesregierung entscheiden, "ob sie ein Team in eine solche Gefahrenzone schicken kann", meinte der Europameister im Säbelfechten.
(sid)
 
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