Das also sind die offiziellen Mützen für die deutschen Teilnehmer bei den Olympischen Spielen in Vancouver.
Daniel Anschütz-Thoms probierte sie als eine der ersten bei der Übergabe der Kleidung in Erding an.
Ein Bundeswehrsoldat half der Eisschnelläuferin bei der Anprobe.
Auch DOSB-Vorsitzender Thomas Bach (links) und DOSB-Generalsekretär Michael Vesper halfen der Olympiasiegerin.
Und er hat die Kleidung entworfen: Modeschöpfer Willy Bogner.
Das deutsche Olympiateam soll bei den Winterspielen von Vancouver (12. bis 28. Februar 2010) seinen Platz als Nummer 1 der Nationenwertung verteidigen. Dieses Ziel gab DOSB-Präsident Thomas Bach bereits im vergangenen Herbst bei der offiziellen Vorstellung der Kleidung (rechts Anna Schaffelhuber) in München aus.
Die deutschen Sportler (rechts Maria Riesch, mit ihrer Schwester Susanne) sollen bei dem Großereignis zugleich Botschafter für die Münchner Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018 sein.
"Wir treten als Titelverteidiger an und streben als Sportler natürlich auch den Titel wieder an. Aber auch ein Platz auf dem Podium der Nationen wäre eine Riesenerfolg", sagte Bach.
2006 bei den Winterspielen in Turin hatte das deutsche Team mit 29 Medaillen Platz 1 in der Nationenwertung belegt.
Eine Goldmedaille wird von der Sporthilfe mit 15.000 Euro belohnt, dazu zahlt beispielsdweise der Deutsche Skiverband (DSV) zusätzlich 25.000 Euro für einen Olympiasieg.
Die Winterstars Maria Riesch und Martin Schmitt präsentierten im Münchner Olympiapark die Olympia-Kleidung, die mit den Farben schwarz-rot-gold und dem kanadischen Ahornblatt spielt.
Bach: "Die Sportler sind nicht nur Botschafter für unser Land, sondern auch hervorragende Botschafter für München 2018. Wir wollen in Deutschland wieder einmal Olympische Spiele erleben."
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