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Eishockey bei Olympia
USA stürmen ins Viertelfinale - Norwegen siegt in der Overtime

Eishockey bei Olympia 2018: USA stürmen ins Viertelfinale
Goalie Ryan Zapolski hat seine Augen auf den Puck gerichtet. FOTO: afp
Pyeongchang. Der zweimalige Eishockey-Olympiasieger USA ist bei den Winterspielen in Pyeongchang ins Viertelfinale gestürmt. Das Team mit dem Zweitliga-Verteidiger James Wisniewski von den Kassel Huskies fegte im ersten K.o.-Spiel den Ex-Weltmeister Slowakei mit 5:1 (0:0, 3:1, 2:0) vom Eis.

In der Runde der letzten Acht treffen die Amerikaner am Mittwoch (12.10 Uhr OZ/4.10 MEZ) auf Tschechien.

Norwegen, am Sonntag der deutschen Nationalmannschaft mit 1:2 nach Penaltyschießen unterlegen, setzte sich gegen Slowenien mit 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 1:0) nach Verlängerung durch. Nächster Gegner für den WM-Elften, der 1972 in Sapporo Olympia-Achter wurde, ist am Mittwoch (16.40 Uhr OZ/8.40 MEZ) Rekordweltmeister Russland. Finnland besiegte zudem Gastgeber Südkorea mit 5:2 (1:0, 2:2, 2:0) und spielt am Mittwoch (21.10 OZ /13.10 MEZ) gegen Rekord-Olympiasieger Kanada.

Der frühere NHL-Spieler Wisniewski, der in die DEL 2 gewechselt war, um in den Olympiakader zu kommen, erzielte das entscheidende 2:0 in 5:3-Überzahl (23.). Zudem trafen Ryan Donato (22./57.), Mark Arcobello (34.) und Garrett Roe (50.). Peter Ceresnak gelang lediglich das zwischenzeitliche 1:3 für die Slowaken (37.).

Norwegen setzte sich danach mit 2:1 (0:1, 0:0, 1:0) nach Verlängerung gegen Slowenien durch und spielt am Mittwoch gegen die Olympischen Athleten aus Russland (OAR). Bei den in der Vorrunde überraschend starken Slowenen war der frühere Ingolstädter Ziga Jeglic wegen einer positiven Dopingprobe vor dem Spiel vom Turnier ausgeschlossen worden.

(sid)
 
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